Thinktank – Digitales Workshopangebot (04.04.2020)

Join us:

Wir wollen uns mit euch digital vernetzen! Dafür geben wir euch nützliche INPUTS und zeigen euch Tools, die ihr für eure Tätigkeit im Jugendverband oder privat gut nutzen könnt.

Ihr könnt euch entscheiden, bei welchen INPUTS ih dabei seid. Alle Inputvorträge haben eine anschließende online Frage- und Diskussionsrunde – alles in dem Telefon- und Videokonferenzraum ZOOM.

Seid dabei und geht mit uns neue digitale Wege!

INPUTS:

  • 11.00 Uhr: Eventmanagement
  • 12.00 Uhr: Digitale Medien
  • 13.00 Uhr: Flyergestaltung

How to:

  1. Lade Zoom (Telefon- und Videokonferenzraum) herunter: www.zoom.us (kostenloser Download und Nutzung)
  2. Einladung folgen: https://zoom.us/j/129073107
  3. zu den einzelnen Inputveranstaltungen dazu klicken. Nutzt dafür jedes Mal den Zoom-Link.

+++Breaking News+++

Hallo ihr da draußen,
wer es noch nicht bekommen hat –-> Corona ist on.
Wir sind nicht off – sondern versuchen anders für euch da zu sein.

ALLE Veranstaltungen der Kolpingjugend sind bis zum
19.04 offiziell abgesagt.
Über alle danach folgenden Veranstaltungen können
wir noch keine Aussage treffen.
Wir hoffen natürlich inständig, dass sie stattfinden können.
Hierfür werden wir euch, sobald es geht, informieren.

Wir basteln an digitalen Inhalten und Projekten:
also folgt uns auf Instagram: Kobie_ac oder auf
Facebook: Kolpingjugend DV Aachen.
So bleibt ihr auf dem neusten Stand!
Die Jugendreferentinnen und die DL sind für euch bei Fragen / Sorgen/ Projektideen weiterhin erreichbar:
dl@kolping-ac.de
meike.kempkens@kolping-ac.de
annkatrin.gentges@kolping-ac.de

Grüße von drinnen,
Eure DL und das Jugendbüroteam

ABSAGE: Diözesankonferenz 2020

Liebe Teilnehmer*innen,
leider sind mehrere Personen aus DL und Jugendbüro erkrankt, sodass wir die Diko absagen müssen.
Die Durchführung, so wie wir sie uns vorgestellt haben, ist dadurch nicht möglich, das tut uns sehr Leid.
Wir werden demnächst einen Nachhol-Termin bekannt geben, weitere Infos dazu folgen dann.

Grüße aus der Diözesanleitung

Die Diözesankonferenz

  • ist das oberste beschlussfassende Gremium der Kolpingjugend im Kolpingwerk Diözesanverband Aachen.
  • beschließt die Ziele und Schwerpunkte der Kolpingjugend, berät über Projekte und Aktionen und wählt die Mitglieder der Diözesanleitung und des Diözesanen Arbeitskreises.

Dieses Jahr

  • suchen wir Kandidat*innen für die Diözesanleitung und den Diözesanen Arbeitskreis,
  • gestalten wir die Zukunft der Kolpingjugend,
  • reisen durch die Zeit
  • und feiern abends unseren gemeinsamen Tag (mehr Infos folgen!)

Bitte meldet euch unbedingt an, damit wir wissen, wie viele Plätze wir an Bord der Zeitmaschine reservieren müssen – das Anmeldeformular findet ihr unten!

Zwei Wochen vor der Diözesankonferenz verschicken wir den sogenannten Zweitversand (Anträge, den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung, Vorstellungen von Kandidat*innen). Laut eines Beschlusses der Diözesankonferenz 2015 wird der Zweitversand per Mail verschickt. Falls ihr den Zweitversand in gedruckter Form mit der Post zugeschickt bekommen wollt, so gebt dies bitte bei der Anmeldung (Feld „Allergien, Unverträglichkeiten, Sonstiges“) an.

Wie immer übernehmen wir alle anfallenden Kosten für die Diözesankonferenz.

Falls es noch offene Fragen gibt, könnt ihr euch jeder Zeit an die Diözesanleitung wenden.

Freaky Weeky geht online

Vom 31.01.2020-02.02.2020 fuhr die Kolpingjugend mit Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 13 Jahren nach Krekel in die Eifel.

Am Freitag haben wir uns alle am Grefrather Eissportzentrum getroffen. Ab dort fuhren wir 1,5 Stunden mit dem Bus.  In der Eifel angekommen, haben wir erst einmal ein paar Kennenlernspiele gespielt. Nach dem Abendessen haben wir die Betten bezogen und sind danach zum Quizabend mit 1-2-oder-3.

Am Samstag wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und haben jeweils vor und nach dem Mittagessen 2 Workshops in den Gruppen gemacht. Es gab:

  • Tik-Toks erstellen mit Patty und Lara
  • Tafeln erstellen bzw. übergroße Handys mit Carina und Judith
  • Rollenspiele zum Thema Mobbing mit Ben und Moritz
  • Nachrichten drehen mit Simon und Jan

Nach den Workshops hatten wir ein bisschen Freizeit und am Abend haben wir uns die selbstgemachten Tik-Toks und News gemeinsam angeschaut.

Am Sonntagmorgen haben wir dann die Zimmer geräumt. Zum Schluss haben wir noch Stopptanz und andere lustige Spiele gespielt, bis der Bus gekommen ist und uns wieder zum Eissportzentrum gefahren hat.

Es war wie immer ein sehr schönes Wochenende.

Anna, Teilnehmerin des Freaky Weeky

Zwischenfunken – In Berührung

„In Berührung“ – miteinander, mit mir selbst, mit Gott, mit meinen Vorstellungen und Träumen. Was bedeutet Berührung für mich? Womit bin ich in Berührung?

Im Zwischenfunken in der Fastenzeit zum Thema „In Berührung“ bekommst du alle ein oder zwei Tage einen Impuls auf dein Handy.

Wie du dabei sein kannst?

  1. Installiere die App „Telegram“ auf deinem Smartphone.
  2. Nutze den folgenden Link, um dem Kanal Zwischenfunken Fastenzeit 2020 beizutreten: https://t.me/joinchat/AAAAAEsT-lXAfZw1st5wtw

Hinweis zum Datenschutz:

Deine Handynummer und weitere Angaben, die du auf deinem Telegram-Account hinterlegst, können eventuell von den Administrator*innen des Kanals gesehen werden. Alle anderen Nutzer*innen des Kanals sehen nicht, dass du den Kanal abonniert hast, auch deine Daten sind für diese nicht einsehbar. Deine Daten geben wir nicht an Dritte weiter.

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Stammtisch-Termine 2020

(jeder 1. Mittwoch in geraden Monaten)

  • Mittwoch, 5. Februar, 19 Uhr: Doctor Flotte, Krefeld
  • Mittwoch, 1. April, 19 Uhr: MaNaMaNa, Mönchengladbach
  • Mittwoch, 3. Juni, 19 Uhr: Doctor Flotte, Krefeld
  • Mittwoch, 5. August, 19 Uhr: MaNaMaNa, Mönchengladbach
  • Mittwoch, 7. Oktober, 19 Uhr: Doctor Flotte, Krefeld
  • Mittwoch, 2. Dezember, 19 Uhr: MaNaMaNa, Mönchengladbach

Adressen:

  • BrauHaus MaNaMaNa, Alter Markt 12, Mönchengladbach
  • Doctor Flotte, Petersstr. 147, Krefeld

#läuftbeikolping

Events 2020

  • 18. Januar Waldlauf Hinsbeck
  • 29. März Venloop Venlo
  • 11. April Paderborner Osterlauf
  • 19. April Apfelblütenlauf Tönisvorst
  • 19/20. September Mudmasters Weeze
  • 13. Oktober Köln Marathon

Und wie geht es weiter?

Weitere gemeinsame Laufevents sind geplant. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Kolpinger*innen und Kolpingfreund*innen gemeinsam an Laufevents teilnehmen oder als Fan dabei sind.

Die Vernetzung erfolgt über die WhatsApp-Gruppe #läuftbeikolping, damit wir bei geplanten Events zusammen laufen können.

Die Teilnahme an den Laufveranstaltungen ist freiwillig und als Anregung gedacht.

Alle weiteren Informationen werden wir dann über die WhatsApp-Gruppe verteilen. Melde dich bei Interesse bei Meike im Büro oder direkt via WhatsApp unter 0163-4797899.

Freaky Weeky 2020:

Wann: 31.1. bis 2.2.2020

Infos zur Anmeldung im Flyer.

Programm:

FreitagSamstagSonntag
Anreise zum Haus Krekel in der Eifel 
Beziehen der Zimmer
Erstes Kennenlernen
Challenges in Stationen
Abendprogramm
Gemeinsamer Abschluss
Aufräumen/ Packen
Heimfahrt

Details:

Die Übernachtung erfolgt in Mehrbettzimmern nach Geschlechtern getrennt. Weitere organisatorische Details werden nach Anmeldung mitgeteilt. Die Teilnehmendenzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Also: schnell anmelden! Hierbei entscheidet die Reihenfolge des Zahlungseingangs!

Die Anreise wird gemeinsam sein und zentral organisiert – Abfahrtsort: Grefrath Eissporthalle.

Einen Gesundheitsbogen und eine Packliste bekommt ihr rechtzeitig im Januar.

Im Teilnahmebeitrag sind die Kosten für den Bus, sowie Unterkunft und Verpflegung enthalten.

#läuftbeikolping – Waldlauf Hinsbeck

Worum geht es?
Gemeinsam mit der Kolpingjugend sportlich auf dem Weg sein.
Wir wollen wir den Hinsbecker Waldlauf als Startschuss nutzen, um ein neues Projekt auf den Weg zu bringen: #läuft bei Kolping! Deswegen laufen wir – mit Unterstützung der Kolpingsfamilie Hinsbeck – in einer eigenen Kolpingwertung.

Details zum Hinsbecker Waldlauf:
Strecken: 5 km und 8 km
Pro gelaufenem Kilometer wird 1€ an das Flüchtlingsprojekt Leutherheide gespendet.
Jede*r Läufer*in trägt die Startgebühr von 9€ selber und erhält als Dankeschön ein Kolping-T-Shirt.


Du hast Interesse mehr zu erfahren oder mitzulaufen?

Dann melde dich bei:
Meike Kempkens (Jugendbüro)
meike.kempkens@kolping-ac.de
02161-698334-4

Zwischenfunken – glauben leben

Was bedeutet Leben für dich? Was macht das Leben lebenswert? Woran kann ich glauben und wann fehlt mir der Mut? Was bedeutet Glauben für mich und wie kann und will ich Glauben leben.

Diesen Fragen wollen wir im Zwischenfunken zum Thema „glauben leben“ mit unseren Impulsen nachgehen.

Du möchtest im Advent täglich einen Impuls auf dein Handy bekommen?

Dann melde dich per Nachricht ans Kolpingjugendhandy an:

01575/2857294

Kennwort: leben on

Vergiss nicht, unsere Nummer einzuspeichern! Du kannst dich während der Aktion jederzeit abmelden.

Hinweis zum Datenschutz:

Mit der Anmeldung zum Zwischenfunken akzeptierst du, dass wir deine Handynummer und ggf. deinen Namen und Vornamen im Rahmen der Aktion Zwischenfunken speichern und verarbeiten. Deine Daten geben wir nicht an Dritte weiter.

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Weihnachtsgeschenkebasteln

Wieso müssen Geschenke immer viel Geld kosten oder neu sein?
Wir wollen mit euch aus:
– Milchtüten
– Gläsern
– Konservendosen
– Stoffresten
– Zeitungen/ Magazinen
– Klopapierrollen
– Materialfundus des Jugendbüros

Weihnachtsgeschenke basteln, die nichts kosten, nachhaltig und trotzdem nützlich sind.
Ist Dein Interesse geweckt?
Dann komm vorbei, um in gemütlicher Atmosphäre zusammen kreativ zu sein.
Wann: Freitag, 13.12.2019 ab 16 Uhr
Wo: freiRAUM – Alter Markt 10, 41061 Mönchengladbach
Wir freuen uns auf Dich!

Bienensaison 2019

So langsam neigt sich die Bienensaison dem Ende und unsere fleißigen Helferinnen bereiten sich auf den Winter vor.

Rückblickend war das Bienenprojekt der Kolpingjugend im DV Aachen in diesem Jahr ein voller Erfolg:

Neben zwei neuen Anfänger*innenkursen in Aachen und Mönchengladbach konnten wir auch die Kooperation mit der Prodia und dem BDKJ in Aachen zum Thema „Bienen und Imkerei“ ausbauen.

Über den ganzen Diözesanverband verteilt haben sich mittlerweile mehrere Kolpingsfamilien dem Bienenprojekt angeschlossen, von dem Phänomen Honigbiene begeistern lassen und eigene Völker aufgestellt.

Ein Highlight war sicherlich auch die gemeinsame Honigernte Ende Mai und Ende Juli mit allen Imker*innen und Bieneninteressierten im DV. Ab sofort ist der Kolpingjugendhonig (Ernte 2019) wieder im Büro verfügbar: Lasst es euch schmecken!

Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr gemeinsam mit euch an dem Projekt weiterzuarbeiten: eine flächendeckende Bestäubung, die Sicherung der Artenvielfalt und eine nachhaltige, ökologische Entwicklung im DV wollen wir in den Fokus nehmen. Die Kolpingjugend brummt! Mach mit!

Watt kommt dann?!

„Watt kommt dann?!“ – ein Wochenende für Gruppenleiter*innen, um mal auszuspannen, während man sich ja sonst immer um die Kinder kümmert.

Am 13.09.2019 ging es los, wir haben uns abends in Kempen getroffen, um von dort aus gemeinsam mit einem Bulli und einem kleinen Quiz zum Einstieg zur DJH-Jugendherberge Schillinghörn im Wangerland zu fahren.

Nach einem geselligen Abend und einer kurzen Nacht ging es dann am nächsten Tag direkt ins Watt, wo wir durch Amber, unsere Wattführerin, so einiges entdecken konnten, z.B. wie eine Herzmuschel sich von selber eingräbt oder warum die Wattwürmer so wichtig für das Wattenmeer sind. Nach einem ausgedehntem Spaziergang durchs Watt so wie einer kleinen Schlammschlacht, haben wir auf dem Rückweg zur Jugendherberge eine Mülltüte geschnappt und am Strand fleißig Müll gesammelt. Einzelne Besucher*innen des Strandes haben uns darauf angesprochen und uns gelobt, wie toll es ist und dass es wirklich eine Schande ist, Müll hier liegen zu lassen, wenn gefühlt alle 100 m sogar eine Mülltonne bereitsteht. Nach einem gemütlichem Mittagessen mit Badeeinheit am Strand ging es dann in Richtung Nationalpark Informationsstelle und hinterher zum Boßeln auf dem Deich.

Der Samstag schloss dann in den 20er Jahren mit einer grausigen Theaterpremiere und ein, zwei Bierchen gemütlich ab.

Am letzten Tag genossen wir eine interessante und informative Fütterung der Robben in der Seehundstation Norddeich, bevor wir uns leider wieder trennen mussten und alle nach Hause fuhren.

Alles in allem kann ich sagen, dass ich mich sehr auf unser nächstes Wochenende freue und ich gespannt bin auf das „Watt kommt dann?!“

  • Carina Winzen

„Hammer-Tag“ (4.10./Diözesanbüro)

Stress abbauen? Wut ablassen? Buße tun? – Was immer es ist, wir suchen noch einmal Menschen, die gerade nicht wissen wohin mit ihrer Kraft. Am Freitag, dem 4.10. – dem Brückentag zwischen dem Tag der Deutschen Einheit und dem Wochenende – wollen wir von 9-16 Uhr den seitlichen Garagen am Kolpinghaus an den Kragen. Brecheisen und Vorschlaghämmer werden die bevorzugten Werkzeuge sein.

Nach getaner Arbeit haben wir dann auch Gegrilltes und Getränke redlich Alle, die mitmachen möchten, sind herzlich dazu eingeladen; eine Anmeldung bei gudrun.grimpe-christen@kolping-ac.de (02161 6983342 (Di-Do)) erleichtert uns die Planung.

Snow fun – Skitag 2020

Wichtigste Infos

  • Wann? Samstag, 18. Januar 2020
  • Preis? 30 bis 40 € p.P. (s. Anmeldung)
  • Anmeldung und mehr Infos im Flyer

Was geht?

  • Du bist zwischen 13 und 25 Jahren alt?
  • Du hast Lust, etwas mit anderen zu erleben?
  • Kein Bock auf das übliche Abhängen und Gerede?
  • Dann sei mit uns dabei, die sauerländischen Pisten in Winterberg unsicher zu machen und dich auf der Skipiste auszupowern!

Programm

  • 06:00 Uhr  Abfahrt ab Niederrhein (Der genaue Standort richtet sich
  • nach den Anmeldungen)
  • 08.00 Uhr  Ankunft in Winterberg
  • Ausleihen der Skiausrüstung
  • 09:30 Uhr  Skikurs Teil I (Anfänger*innen / Fortgeschritten)
  • 12:00 Uhr  Mittagspause (Verpflegung ist im Preis enthalten)
  • 14:00 Uhr  Skikurs Teil II.
  • 16:00 Uhr  Rückfahrt

GruppenLeiterSchulung 2019

Auch in diesem Jahr bieten wir in Kooperation mit der Kolpingjugend DV Essen eine Gruppenleiterschulung für Jugendliche ab 16 Jahren an.

In zwei Teilen geht es um Projektarbeit und Spielepädagogik, Phasen einer Gruppe und Leitungsstile, Glaube und Spiritualität, Kindesschutz, Kommunikation, Rollen und Konflikte in Gruppen.

Anmelden kannst du dich noch bis zum 19.9. im Jugendbüro. Den Flyer kannst du hier herunterladen.

Teil I: 23.-27. Oktober 2019
Jugendbildungsstätte St. Alfried
Charlottenhofstr. 61
45219 Essen

Teil II: 22.-24. November 2019
Jugendbildungsstätte Haus St. Georg
Mühltalweg 7
41844 Wegberg

Watt kommt dann…?

Du hast deine Gruppenleiterschulung hinter dir und fragst dich „Watt kommt dann…?“
Wir haben die Antwort für dich!
Fahr ein Wochenende mit uns an die Nordsee, um einfach mal was für dich zu tun und dich um nichts kümmern zu müssen!
Viele spannende Aktionen warten auf dich, unter anderem:
• Wattwanderung
• Geocaching
• Seehundstation
• Krimidinner
… und vieles Meer!


Und natürlich Spaß und neue Bekanntschaften

Termin: 13.-15. September 2019
Ort: Nordsee* (Schillighörn)

Für alle zwischen 16 und 27 Jahren

Kosten:

a) für Kolpingmitglieder (in Schule, Studium oder Ausbildung): 60€

b) für Kolpingmitglieder: 70€

c) für Nicht-Kolpingmitglieder: 75 €


Gemeinsame Anreise: voraussichtlich Freitag 17:30 Uhr im Nordbistum
Gemeinsame Rückreise: Sonntag bis 18:00 Uhr im Nordbistum

Weitere Infos zu An- und Abreise, zum Programm etc. schicken wir dir vor der Fahrt noch zu.
Im Preis enthalten:
• An- und Abreise
• Übernachtung
• Verpflegung
• Buntes Programm


Einfach mal was für mich! Es wird schillig!
Anmeldeschluss: 31.05.2019

Die Anmeldung kannst du hier herunterladen.

Europa-Wahl 2019 – Und warum wählst du?

Was bisher geschah:

Vor anderthalb Jahren war Bundestagswahl in Deutschland. Anlässlich dieser Wahl hat Steffi Laskowski im Youthletter 2017/02 einen Artikel geschrieben, indem sie die drei Optionen vorgestellt hat, wie man sich bei einer Wahl verhalten kann. Für die Europawahl ist dieser Artikel wieder aktuell.

Ihre drei Optionen lauten:

  1. Nicht zur Wahl gehen. Aber in einer Demokratie zu leben, ist ein Privileg, dass man nutzen sollte.
  2. Einfach irgendwo Kreuze setzen. Aber für viele andere Dinge im Leben entscheidet man sich auch nicht willkürlich.
  3. Informationen sammeln, vergleichen und entscheiden, welche Partei am besten zu mir passt. Dies ist natürlich die anspruchsvollste Variante, aber Steffi zählt gute Gründe und Möglichkeiten auf, warum und wie man sich am besten informieren kann.


Was auf den Social-Media-Kanälen so passierte:

Die Projektgruppe Europa der Kolpingjugend Deutschland hat im vergangen halben Jahr unter #myeurope Beiträge gepostet, um sich für die EU stark zu machen und über die EU zu informieren. Bisher gab es jeden Montag einen neuen Post, aber je näher es auf die Europawahl zugehen wird, desto mehr Beiträge werden auch unter diesem Hashtag zu finden sein. Wenn du also immer schon mal wissen wolltest, was eine Postkarten-Briefmarke und die EU gemeinsam haben, oder was eigentlich der Unterschied zwischen Europäischem Rat, Ministerrat, Rat der Europäischen Union, EU-Kommission und EU-Parlament ist, solltest du dir unbedingt die Beiträge ansehen.

Der Hashtag wird aber inzwischen nicht nur von der Kolpingjugend Deutschland genutzt. Auch die AG SocialMedia der Kolpingjugend DV Aachen hat im Februar darunter gepostet. Ihr Hauptaugenmerk lag darauf, wie die EU unser Leben im Sinne unseres Schwerpunktthemas „stark füreinander fair miteinander“ in den drei Gerechtigkeiten (soziale, internationale und ökologische Gerechtigkeit) beeinflusst.

Ich geh zur Europawahl, weil…

Willst du mit mir gehen? – Begegnungstage der Kolpingjugend NRW im Landtag

Wir möchten euch auf eine spannende Veranstaltung der Kolpingjugend NRW aufmerksam machen. Ihr könnt an zwei Tagen Landespolitiker*innen treffen und mit den jugendpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen zu aktuellen politischen Themen diskutieren, wie z. B. die Freitagsdemos. Wir finden, dass ist ein tolles Angebot. Nähere Informationen dazu, findet ihr hier. Vom 9.-10. Juli 2019 kommt die Kolpingjugend NRW in den Landtag. Wir bringen junge Menschen und Landespolitiker*innen miteinander in Kontakt. Wir freuen uns, wenn Du dabei bist.
Du bist jung und willst den Landtag kennenlernen? Du hast ein Anliegen, das du besprechen willst? Wir vernetzen dich mit der Politik.

9. Juli 2019
Du bist das erste Mal in Düsseldorf oder kennst den Landtag bereits? Ganz egal! Wir bereiten uns für die anstehenden Gespräche gemeinsam vor. Junge Menschen bewegen einige Probleme: Das Klima und die fridays-for-future-Demos, die soziale Situation und Chancen von armen Kindern, Wahl-recht und Beteiligung von jungen Menschen. Mit diesen oder deinem eigenen Thema wollen wir mit Politiker*innen ins Gespräch kommen. Ab 12:00 Uhr: Einchecken in der Unterkunft im A&O möglich 14:00 Uhr: gemeinsame Vorbereitung der anstehenden Ge-spräche der Begegnungstage im Landtag. Der genaue Raum wird noch bekannt gegeben. Ab 18:00 Uhr: gemeinsame Diskussionsrunde mit den ju-gendpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen.
Danach: Abendausklang in der Düsseldorfer Altstadt

10. Juli 2019
Im Eingangsbereich des Landtags ist viel Trubel und einiges los. Diese Möglichkeit für einen kurzen Plausch zwischendurch wollen wir nutzen. Ein Erinnerungsfoto oder ein kurzer Snack, Smalltalk oder ein langer Austausch, alte Bekannte treffen oder neue Kontakte knüpfen – all dies kann an diesem Tag passieren. Du wirst für diese Begegnungen bestens vorbereitet sein!
9:30 Uhr: Führung durch den Düsseldorfer Landtag
11:00 Uhr – 16:00 Uhr: Gesprächsmöglichkeit und Präsentation der Kolpingjugend in der Bürgerhalle des Landtags
ca. 16:00 Uhr: Abschluss der Tage im Landtag und Abreise

Unterbringung: Doppelzimmer im A&O Hostel Düsseldorf.
Kosten: 30€ inkl. Unterbringung, Abendessen und Frühstück (20€ für Kolping-Mitglieder)
Mindestalter: 16 Jahre, eine Freistellung vom Unterricht möglich (Musterschreiben auf Nachfrage)
Anmeldung:
Per E-Mail an Paul Schroeter (schroeter@kolpingjugend-nrw.de) unter Angabe der Adresse, des Geburtsdatums, der Personalausweisnummer, Kontaktmöglichkeiten (Handynummer oder E-Mailadresse) sowie ggf. eines Themenwunsches und der Kolping-Mitgliedsnummer bis zum 18.06.2019.

Freaky Weeky 2019 – Bericht

Auch in diesem Jahr war das Freaky Weeky bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die Mischung aus Freizeit, Workshops und Aktivitäten ging bei den 9- bis 14-Jährigen mal wieder voll auf.
Wir hatten Glück mit dem Wetter und einige der 31 Teilnehmer*innen waren das erste Mal in ihrem Leben im Schnee. Neben den üblichen Programmpunkten wie Kennenlernen und Abendprogramm gab es individuell wählbare Workshops, die von den 8 Gruppenleiter*innen vorbereitet und durchgeführt wurden.
Danke auch an Conny Nachtigall, die uns als Küchenfee beistand!
Das Nachtreffen der Gruppenleiter*innen fand in Mönchengladbach statt. Wir konnten uns zuerst in einer Trampolinhalle austoben und dann im Kolpinghaus am Alten Markt mit Pizza stärken.
Die Freude auf das Freaky Weeky 3.0 ist groß – und das Haus schon gebucht!

Diözesankonferenz 2019

Am 9. März 2019 tagte die Diözesankonferenz der Kolpingjugend DV Aachen im Kolpinghaus am Alten Markt in Mönchengladbach.

23 Delegierte und Gäste diskutierten den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung, außerdem gab es Berichte vom Kolpingwerk DV Aachen, vom BDKJ Diözesanvorstand sowie von der Kolpingjugend NRW und Deutschland. Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung: Anna Kersten (KJ Grefrath), Carina Winzen (KJ Elmpt), Charline Stangier und Conny Nachtigall (KJ Odenkirchen) wurden in den Diözesanen Arbeitskreis (wieder-)gewählt. Martin Sturm (KJ Kempen) wurde mit Ablauf der Konferenz aus dem DAK verabschiedet.

Darüber hinaus wurde das Institutionelle Schutzkonzept der Kolpingjugend DV Aachen zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt verabschiedet.

Außerdem gab es eine Aktion auf dem Alten Markt, bei der mit Kreide Begriffe rund um das Thema Europa auf den Boden geschrieben und gemalt wurden

Einen würdigen Abschluss bildete der Casino-Abend, zudem sich alle Teilnehmer*innen noch einmal in Schale schmissen, die Spieltische zum Beben brachten und die Bank leer spielten.

Pfingstzeltlager 2019 – Hakuna Matata

Das diesjährige Pfingstzeltlager bringt uns in die Steppe Afrikas: Unter dem Motto „Hakuna Matata“ lassen wir die Sorgen zu Hause und reisen in Kolpings Königsreich nach Afrika.

Wann: 7.-10. Juni 2019

Wo: Jugendzeltplatz Finkenheide

Den Flyer mit noch mehr Infos und der Anmeldung gibt’s hier.

Kindeswohl-Schulungen 2019

In diesem Jahr bieten wir eine Vertiefungsschulung zum Thema Prävention von sexualisierter Gewalt an. Diese richtet sich vor allem an Menschen, deren letzte Kindeswohl-Schulung vor fünf Jahren stattgefunden hat.

Samstag, 11. Mai, 14-17 Uhr im Kolpinghaus am Alten Markt

Anmelden könnt ihr euch per Mail an meike.kempkens@kolping-ac.de.

Termine für die sechsstündige Präventionsschulung gibt es unter anderem beim BDKJ (die Anmeldung läuft über den BDKJ):
Samstag, 30. März, 10.00-17.30 Uhr, BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg, Aachen

Samstag, 15. Juni, 10.00-17.30 Uhr, Haus St. Georg, Wegberg

Samstag, 28. September, 10.00-17.30 Uhr, BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg, Aachen

Samstag, 30. November, 10.00-17.30 Uhr, Haus St. Georg, Wegberg

Vertiefungsschulung beim BDKJ:

Samstag, 22. Juni, 10.00-14.00 Uhr, BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg

Weitere Termine findet ihr auch bei den anderen Jugendverbänden oder bei der Katholischen Jugendarbeit in den verschiedenen Bistumsregionen.

https://bdkj-aachen.de/index_start.php?subsite_ID=66&modul_name=subsite

Diözesankonferenz 2019

Am Samstag, 9.3., tagt die diesjährige Diözesankonferenz der Kolpingjugend im Kolpinghaus am Alten Markt.

Zwischen 9.00 und 19.00 Uhr stehen Wahlen auf der Tagesordnung, das Institutionelle Schutzkonzept (Prävention) soll verabschiedet werden, wir werden die Innenstadt von Mönchengladbach unsicher machen und einiges berichtet bekommen.

Im Anschluss an die Konferenz startet am Samstagabend der Casino-Abend
Im Stile des Casino Royale erwartet die Damen und Herren an den Spieltischen ein Angebot vom klassischen Roulette, über Blackjack bishin zu Texas Hold’Em Poker.
Im Eintritt sind eine Auswahl an Finger Food, alle Getränke aus der Bar sowie ein Willkommenspaket mit Jetons enthalten.
Um eine elegante Garderobe wird gebeten.

Zwischenfunken – Uns schickt der Himmel

„Uns schickt der Himmel“ – das ist vielen vielleicht als Untertitel zur 72-Stunden-Aktion bekannt. Da 2019 wieder die 72-Stunden-Aktion stattfindet, wollen wir euch in der Fastenzeit dieses Jahr Impulse und Handlungsanstöße geben, wo ihr – im Großen und im Kleinen – vom Himmel geschickt sein könnt. Es geht um die Frage, welche Nöte, welche Sorgen im Leben so vorkommen – und was wir aktiv tun können.

Du möchtest in der Fastenzeit regelmäßig einen Impuls auf dein Handy bekommen?

Dann melde dich per WhatsApp ans Kolpingjugendhandy an:

01575/2857294

Kennwort: Himmel on

Vergiss nicht, unsere Nummer einzuspeichern! Du kannst dich während der Aktion jederzeit abmelden.

Hinweis zum Datenschutz:

Mit der Anmeldung zum Zwischenfunken akzeptierst du, dass wir deine Handynummer und ggf. deinen Namen und Vornamen im Rahmen der Aktion Zwischenfunken speichern und verarbeiten. Deine Daten geben wir nicht an Dritte weiter.

Wir wissen, dass WhatsApp datenschutzrechtlich nicht die beste Lösung ist. Deswegen sind wir zur Zeit noch auf der Suche nach einer Alternative. Wenn ihr bereits (gute) Erfahrungen mit anderen Messengern habt, lasst es uns gerne wissen!

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Info-Abend zum Institutionellen Schutzkonzept

Am Dienstag, 12. Februar findet ab 19:00 Uhr der Info-Abend zum Institutionellen Schutzkonzept im Kolpinghaus am Alten Markt, Mönchengladbach statt.

Die Kolpingjugend stellt ihre Arbeit zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt vorstellt. So können alle ihre eigenen Kolpingsfamilien auf diesem Feld fitmachen!

Europa-Monat: Welche Angebote nutze ich eigentlich von der EU?

Im Mai steht die Europawahl an – deswegen nutzen wir dieses Jahr den Februar und beschäftigen uns mit Europa und der EU in ein paar Ausschnitten und Aspekten. Regelmäßig gibt es dazu Posts auf Facebook und Instagram, einige Themen werden auch hier aufgegriffen.

Mal eben nach Holland und Pommes snacken! – fällt  mir als erstes ein… und ich ärgere mich ein bisschen, denn die wirklich coolen Angebote habe ich selbst noch nie genutzt.

Was ich meine?

Interrail zum Beispiel, durch ganz Europa mit dem Zug (günstigere Tickets bekommt man bis einschließl. 27). Die EU hat im letzten Sommer 15.000 Tickets an 18-jährige verlost!

Oder das ERASMUS + Förderprogramm, bei dem man nicht nur Studiensemester im EU-Ausland verbringen kann, sondern auch Praktika (Studierende und Auszubildende) gefördert werden. Wem die EU Grenzen auf dem europäischen Kontinent zu klein sind, sollte unbedingt mal schauen, welche Ziele zum EU-Überseegebiet gehören (ja, auch karibische Inseln sind dabei).

Neu ist außerdem die Initiative „europäischer Solidaritätskorps“. Im Prinzip handelt es sich um eine Datenbank (Registrierung ab 17 Jahren und bis 30 möglich) von Organisationen im In- und Ausland, die Menschen für ihre solidarischen Projekte suchen. Du hast die Möglichkeit 2 – 12 Monate freiwillig, im Praktikum oder sogar mit Festanstellung eins von vielen Projekten zu unterstützen. Themen sind u.a. Sport, Kultur, Gesundheit, Naturschutz, Inklusion und Integration.

Alles Möglichkeiten deinen EU-Horizont kulinarisch, abenteuerlich, engagiert und neugierig zu erweitern. Mehr Infos findest Du unter den Links unten.

Ich glaube ich suche mir für dieses Jahr direkt etwas raus… und zwar nicht nur Pommes in Holland  😉

Was bietet die EU jungen Menschen? https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/was-bietet-die-eu-jungen-menschen–456222

Interrail: https://www.interrail.eu/de/sonderangebote/ermaessigungen-fuer-jugendliche-bei-interrail

Europäischer Solidaritätskorps: https://europa.eu/youth/solidarity/faq_de

ERASMUS +: (Studierende) https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/opportunities/students_de (Praktika) https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/opportunities/trainees_de

Aus GL wird PreZeL-Team

Mit dem neuen Jahr nimmt die Vorbereitung des diesjährigen Pfingstzeltlagers immer mehr Formen an – die Mitarbeiter*innen und Gruppenleiter*innen sammeln erste Ideen, das Motto wird verraten…

Eine der spannendsten Veränderungen fand aber schon im letzten Jahr statt: Das neue PreZeL-Team (ehemals GL aka Gesamtleitung) hat sich zusammengefunden: Miriam Bovelett, Meike Kempkens und Conny Nachtigall machen weiter, neu dazu kommt Judith Bentzin aus der Kolpingjugend Elmpt. Sophia Schroers wurde 2018 aus der Gesamtleitung verabschiedet.

Zwischenfunken – 4. Advent

Das Evangelium vom heutigen 4. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 1,39-45):

39 Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Juda. So schnell sie konnte, ging sie in die Stadt,

40  in der Zacharias wohnte. Sie betrat sein Haus und begrüßte Elisabeth.

41 Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth mit dem Heiligen Geist erfüllt

42 und rief laut: „Du bist die gesegnetste aller Frauen, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib!

43 Doch wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

45 Glücklich bist du zu preisen, weil du geglaubt hast; denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.“

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Zwischenfunken – 3. Advent

Das Evangelium vom heutigen 3. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 3,10-18):

10 Da fragten ihn die Leute: „Was sollen wir denn tun?“

11 Johannes gab ihnen zur Antwort: „Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keines hat. Und wer etwas zu essen hat, soll es mit dem teilen, der nichts hat.“

12 Auch Zolleinnehmer kamen, um sich taufen zu lassen; sie fragten ihn: „Meister, was sollen wir tun?“

13Johannes erwiderte: „Verlangt nicht mehr von den Leuten, als festgesetzt ist.“

 14 „Und wir“, fragten einige Soldaten, „was sollen wir denn tun?“ Er antwortete: „Beraubt und erpresst niemand, sondern gebt euch mit eurem Sold zufrieden!“

15 Das Volk war voll Erwartung, und alle fragten sich, ob Johannes etwa der Messias sei.

16  Doch Johannes erklärte vor allen: „Ich taufe euch mit Wasser. Aber es kommt einer, der stärker ist als ich; ich bin es nicht einmal wert, ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

17 Er hat die Wortschaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Den Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er nie erlöschendem Feuer verbrennen.“

18 Mit diesen und noch vielen anderen ernsten Worten verkündete Johannes dem Volk die Botschaft Gottes.

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Schnupperabend Bienen und Imkerei

ür alle interessierten Bienenfreunde, Imkerinnen und Imker und für alle, die es werden wollen:

Du bist…
• (Neu-)Imker oder alter Imkerhase?
• interessierter Bienenfreund, traust dich alleine aber noch nicht so richtig ran?

… Oder du hast…
• Zeit zum Imkern, aber keinen Platz?
• Ein Grundstück mit Platz für Bienenstöcke, aber keine Zeit?
• Viele Fragen zum Thema Bienen und Imkerei?

Dann komm zu unserem Imker*innen-Treffen:

16. Januar 2019, 18:30 Uhr – 20:30 Uhr

freiRaum im Kolpinghaus, Alter Markt 10, 41061 Aachen

Programm

Wir zeigen dir die verschiedenen Möglichkeiten der Bienenhaltung und weitere Wege, wie du dich für das Wohl von Honig- und Wildbienen einsetzen kannst. Im Rahmen unseres Imkertreffens wollen wir folgende Themen näher aufgreifen:

  • Biologie der Honigbiene
  • Grundlagen der Imkerei
  • Völkerführung und Betriebsweise
  • Jahreszeitliche Arbeiten am Bienenvolk
  • Trachtpflanzen, Honig und Bienenwachs
  • Imkerei für jedermann

Termine nach Absprache:
Nach unserem Auftakttreffen am 16.01.2019 wollen wir im Rahmen eines Imkeranfängerkurses an sechs weiteren Terminen im Frühjahr 2019 die Theorie rund um Bienen und die Grundlagen der Imkerei vertiefen, bevor wir ab März 2019 mit der Praxis live und hautnah an den Bienenvölkern starten.
Nach Abschluss des Kurses hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit ein kleines Bienenvolk (Ableger) zu bekommen.

Mehr Infos zu unserem Bienenprojekt gibt’s hier.

Happy Birthday Jesus! – Weihnachtsgottesdienst

In diesem Jahr gibt es einen Kolping-Weihnachtsgottesdienst in Aachen:

24.12.2018, 23.00 Uhr

Kapelle im Haus Eich (Eupener Str. 134, 52066 Aachen – Parkplätze sind vorhanden)

Der Weihnachtsgottesdienst dauert ca. eine Stunde, danach gibt es Glühwein und Punsch.

Wir freuen uns auf euch!

Den Flyer findet ihr hier, bei Fragen wendet euch an etage3@kolpinghaus-aachen.de


Zwischenfunken – 2. Advent

Das Evangelium vom heutigen 2. Advent ist wieder aus dem Lukas-Evangelium (Lk 3,1-6):

 

1 Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Gouverneur von Judäa, Herodes regierte als Tetrarch in Galiläa, sein Bruder Philipppus in Ituräa und Trachonitis, Lysanias in Abilene;

2 Hohepriester waren Hannas und Kajafas. Da bekam Johannes, der Sohn des Zacharias, in der Wüste von Gott seinen Auftrag.

3 Er durchzog die ganze Jordangegend und rief die Menschen dazu auf, umzukehren und sich taufen zu lassen, um Vergebung der Sünden zu empfangen.

4 So erfüllte sich, was im Buch des Propheten Jesaja steht: „Hört, eine Stimme ruft in der Wüste: ,Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!‘

5 Jedes Tal soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel abgetragen werden. Krumme Wege müssen begradigt und holprige eben gemacht werden.

6 Und die ganze Welt soll das Heil sehen, das von Gott kommt.“

 

 

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Zwischenfunken – 1. Advent

Das Evangelium vom heutigen 1. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 21,25-28.34-36):

 

25 An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen zu sehen sein, und die Völker auf der Erde werden in Angst und Schrecken geraten und weder aus noch ein wissen vor den tobenden Wellen des Meeres.

26 Die Menschen werden vergehen vor Angst und vor banger Erwartung dessen, was noch alles über die Erde kommen wird; denn sogar die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.

27 Und dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.

34 Hütet euch vor einem ausschweifenden Leben und vor übermäßigem Weingenuss und lasst euch nicht von den Sorgen des täglichen Lebens gefangen nehmen. Sonst wird euer Herz abgestumpft, und ihr werdet von jenem Tag überrascht werden

35 wie von einer Falle, die zuschnappt. Denn er wird über alle Bewohnerinnen und Bewohner der Erde hereinbrechen.

36 Seid wachsam und betet, ohne nachzulassen, damit ihr die Kraft habt, all dem zu entrinnen, was geschehen wird, und damit ihr bestehen könnt, wenn ihr vor den Menschensohn tretet.

 

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

 

Zwischenfunken – Warten auf Weihnachten

Das Wort „Advent“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Ankunft“. Wir bereiten uns als Christ*innen im Advent auf die Ankunft des Messias, auf die Geburt Jesu Christi, vor.

In diesem Advent wollen wir uns mit Zwischenfunken auf die Evangelien der vier Adventssonntage konzentrieren und mit verschiedenen Zitaten vielleicht auch den einen oder anderen neuen Blickwinkel eröffnen.

 

Du möchtest im Advent täglich einen Impuls auf dein Handy bekommen?

Dann melde dich per WhatsApp ans Kolpingjugendhandy an:

01575/2857294

Kennwort: Advent on

Vergiss nicht, unsere Nummer einzuspeichern! Du kannst dich während der Aktion jederzeit abmelden.

 

Hinweis zum Datenschutz:

Mit der Anmeldung zum Zwischenfunken akzeptierst du, dass wir deine Handynummer und ggf. deinen Namen und Vornamen im Rahmen der Aktion Zwischenfunken speichern und verarbeiten. Deine Daten geben wir nicht an Dritte weiter.

Wir wissen, dass WhatsApp datenschutzrechtlich nicht die beste Lösung ist. Deswegen sind wir zur Zeit noch auf der Suche nach einer Alternative. Wenn ihr bereits (gute) Erfahrungen mit anderen Messengern habt, lasst es uns gerne wissen!

 

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Klimaschonend zu Tisch und die Schöpfung bewahren

Eröffnungsaktion: 10. November 2019, 11 bis 15 Uhr, beim Kolpingwerk in Mönchengladbach
Ziel der Aktion: leckeres, klimaschonendes Essen – kein Ding der Unmöglichkeit!
Wie das geht: regional, saisonal und fleischarm kochen
Wer kocht: prominente Köch*innen, Mitglieder der Kolpingjugend und andere Gruppen aus dem Kolpingwerk
Dabei sein? Vorbeikommen und mitmachen!

 

„Klimaschonend zu Tisch und die Schöpfung bewahren“:

Mit diesem Projekt stellt das Bistum Aachen Ernährung, den Umgang mit Lebensmitteln und die Auswirkungen auf das Klima in Zusam-menhang. Information und Austausch sowie konkretes Handeln sol-len zeigen: Jeder Einzelne kann einen wirksamen Beitrag leisten. Das Thema Essen und Ernährung setzt dabei direkt beim Alltagshandeln an. Das Projekt motiviert und befähigt Menschen vor Ort zu klimabe-wusstem Handeln. Warum kaufe ich klimaschonend, wenn ich saiso-nal plane? Wie vermeide ich Lebensmittelverschwendung?
Pfarreien, Vereine, Verbände und örtliche Initiativen können sich mit ihren Ideen beteiligen: Fleischloses Pfarrfest, Einrichtung eines Ge-müsegartens, Aktion gegen Lebensmittelverschwendung etc. Ausge-wählte Ideen werden umgesetzt. Alle diese Maßnahmen sorgen in der Wirkung für eine Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen.

Servicebrücke Stolberg – eine Weggemeinschaft der Generationen

Kennst du das? Lust auf ein bisschen mehr Taschengeld, das schöne Gefühl, etwas Nützliches zu tun und die Neugierde, andere Menschen kennenzulernen?

Dann kennst du schon fast das neue Projekt  „Servicebrücke Stolberg“, das diesen Monat in Stolberg startet. Jugendliche übernehmen dabei gegen Bezahlung kleine Tätigkeiten, wie Rasenmähen, Einkaufen, Vorlesen, oder Handynachhilfe für ältere Menschen. Es gibt einen festgelegten Stundensatz, den die Jugendlichen dabei verdienen können. Im Vordergrund stehen aber die Begegnungen mit Menschen, mit denen man auf Grund des Altersunterschieds eventuell sonst nicht in Berührung kommt.

Die Diözesanleitung möchte mit dem Projekt außerdem neues und frisches Kolpingleben in Stolberg unterstützen. In Partnerschaft mit der Kleinen Offenen Tür (KOT) St. Josef wird ein*e Mitarbeiter*in die Jugendlichen zu den ersten Terminen begleiten und Ansprechpartner*in für die Jugendlichen, ihre Eltern und die Auftraggebenden sein. Die neue Kolpinggruppe in Stolberg soll das Zuhause der teilnehmenden Jugendlichen und ihrer Familien werden und ihnen so einen Platz in unserem Verband geben.

Wenn ihr also Jugendliche oder potentielle Auftraggebende in Stolberg kennt, erzählt gerne von der „Servicebrücke Stolberg“ und meldet euch im Büro, wir vermitteln gerne weiter!

 

 

Erfolgreich läuft seit einigen Jahren bereits die „Servicebrücke Baesweiler“ (http://www.servicebruecke.de/), die mit der Vermittlung von kleinen Aufträgen eine Brücke zwischen den Generationen schlägt. Schaut gerne mal rein!

 

DL meets Kolpingjugenden

Ihr plant eine tolle Veranstaltung oder trefft euch einfach, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen?
Wir wollen wissen, was euch beschäftigt, was ihr so macht und was vielleicht auch nicht so gut läuft.

Meldet euch bei uns und ein oder mehrere Mitglieder der Diözesanleitung kommen zu eurer Kolpingjugend zu Besuch!

Fröhliche Grüße,
Miriam, Vincent, Dietmar und Julia
Mail: dl@kolping-ac.de
Telefon: 02161-6983344 (Jugendbüro)

Landtag.Live – Düsseldorf

Wie funktioniert der Landtag Nordrhein-Westfalen? Wie arbeiten die Abgeordneten in Ausschüssen und Plenum? Wie werden Beschlüsse vorbereitet, Anträge gestellt, Interessen gebündelt und vertreten?

…Fragen die sich bei LANDTAG.LIVE ganz praktisch, live im Landtag NRW von selbst beantworten: In dieser Woche übernimmt jeweils ein_e Landtagsabgeordnete_r die „Patenschaft” für eine_n Teilnehmer_in der jugendpolitischen Praxiswoche LANDTAG.LIVE. Dir wird ein Einblick in die Tätigkeiten einer_s Abgeordneten ermöglicht. Daneben begleitest Du den_die Abgeordneten – soweit möglich – zu Gesprächen und in der Vorbereitung. In dieser Woche hast Du damit auch die Möglichkeit, Abgeordneten Deine Anliegen, Fragen und Bedürfnisse vorzutragen und Dich mit ihnen darüber auszutauschen.

Mit LANDTAG.LIVE möchte die Kolpingjugend NRW, in Kooperation mit den Landtagsabgeordneten, den Dialog zwischen jungen Menschen und Politik fördern. Neben der Begleitung des_der Abgeordneten ist ein Rahmenprogramm mit gemeinsamer Vorbereitung, Gesprächen und Freizeit organisiert.

Die Anmeldung ist bis zum 29. September möglich, alle Infos gibt’s hier.

 

Rahmenbedingungen:

Zeitraum:
25. November bis 30. November 2018

Themen:

Europa, Freiräume, Kinderarmut

Seminarort:
Landtag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Unterbringung:
Jugendherberge Düsseldorf in Zwei- oder Dreibettzimmern

Mindestalter:
16 Jahre (z.T. ist eine Freistellung vom Unterricht) möglich.

Kosten:
95,00 Euro (inkl. Unterbringung, Frühstück, Abendessen)
70,00 Euro für Kolping-Mitglieder

GruppenLeiterSchulung 2018

Auch in diesem Jahr bieten wir in Kooperation mit der Kolpingjugend DV Essen eine Gruppenleiterschulung für Jugendliche ab 16 Jahren an.

In zwei Teilen geht es um Projektarbeit und Spielepädagogik, Phasen einer Gruppe und Leitungsstile, Glaube und Spiritualität, Kindesschutz, Kommunikation, Rollen und Konflikte in Gruppen.

Anmelden kannst du dich noch bis zum 19.9. im Jugendbüro. Den Flyer kannst du hier herunterladen.

 

Teil I: 24.-28. Oktober 2018
Jugendherberge Neuss
Macherscheider Str. 109
41468 Neuss

Teil II: 16.-18. November 2018
La Verna
Klosterstraße
42553 Velbert

Freaky Weeky 2019 – Ein total verrücktes Winterlager

Worum geht’s eigentlich?

Du bist zwischen 9 und 14 Jahre alt?
Du hast Interesse, etwas mit anderen zu erleben? Nicht bloß das übliche Abhängen und Gerede?
Du willst Teil einer Gemeinschaft sein?
Wir wollen ein „Freaky Weeky“ mit dir erleben und kreativ, humorvoll und aktiv in Workshops an unserem Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ arbeiten.

 

Wann und Wo?
01. bis 03. Februar 2019
Jugendferienhaus Krekel
Barbarastraße 21
53925 Krekel/Kall

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 30 Personen begrenzt – schnell sein lohnt sich also!

 

Den Flyer mit allen weiteren Infos und der Anmeldung findest du hier.

Wenn du mehr wissen willst, melde dich bei uns:

 

Pfingsten ab Gleis 9 ¾ – Kolping nimmt den Hogwarts-Express

Unter diesem Motto waren 130 Zauberschulkinder und 40 Lehrpersonen auf der Heide in Hinsbeck versammelt, um für ein Wochenende das Leben auf der Zauberschule Hogwarts zu genießen.
Die Zauberschulkinder lebten in verschiedenen Häusern und konnten über das ganze Wochenende Hauspunkte für gute Leistungen, wie z.B. gute Mitarbeit im Unterricht oder ein sauberer Zeltplatz, erwerben. Den Hauspokal gewann am Ende das Haus Ravenclaw.

Wie es sich für eine Zauberschule gehört, wurden über das Wochenende verteilt auch verschiedene Unterrichtsfächer angeboten. Das Angebot reichte von Verteidigung gegen die dunklen Künste, Muggelkunde, über Pflege magischer Geschöpfe bis hin zu Astronomie.

Natürlich kam auch Quidditch, der Volkssport der magischen Welt, nicht zu kurz. Am Montag traten hausübergreifende Teams in einem Turnier gegeneinander an. Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei, sodass hierbei kein Siegerteam mehr ermittelt werden konnte und alle Zauberschulkinder schon die Rückreise antreten mussten.

Summ, summ, summ, wir sind im Bienenmodus…

Dieses Jahr ist für die Kolpingjugend wirklich gut im Sinne der Bienen gestartet. Wir haben im Januar unseren ersten Imkerkurs für Anfänger*innen starten können. Die Imker*innen sind an Kolpingsfamilien angeschlossen und werden von diesen finanziell und moralisch unterstützt. Im Gegenzug bekommt die Kolpingsfamilie einen Großteil der Honigernte und kann so auf das Bienenprojekt und damit verbunden auch auf das Insektensterben aufmerksam machen.

Außerdem konnten wir Prodia als Kooperationspartner für das Bienenprojekt gewinnen. Prodia startet im Herbst mit ca. 6 Völkern und ermöglicht uns zudem, in Zukunft auch im Südbistum den Honig standortnah zu schleudern.

Die Kooperation mit der BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg wurde ebenfalls durch mehrere Bildungskurse mit Schulklassen am Bienenvolk weitergeführt.

Auch im Pfingstzeltlager waren die Bienen dabei und die Kids konnten direkt am Bienenvolk viel über das Leben und Arbeiten einer Biene erfahren. „Da gehört natürlich auch das Kosten des Honigs direkt aus der Honigwabe dazu“, schwärmt Ansgar Bloch, Bienenbeauftragter der Kolpingjugend. Ab Herbst startet unter seiner Leitung der nächste Imkerkurs für Anfänger*innen im Aachener Raum. Dann bekommt unser Maskottchen KoBie sicher wieder viele fleißige Schwestern.

Alleine im Jahr 2018 flogen zu Spitzenzeiten rund 255.000 Bienen für uns. „Wir hoffen, das im Jahr 2019 verdoppeln zu können“, so Meike Kempkens, Koordinatorin des Bienenprojektes.

Für 2019 ist ein Imkerkurs für Jugendliche geplant und die bestehenden Kooperationen sollen weiter ausgebaut werden.

Wenn auch du Lust auf Bienen hast, ob selbst als Imker oder auch als Helfer z.B. beim Schleudern oder Referent gegen das Insektensterben dich einbringen möchtest, melde dich doch im Jugendbüro.

 

Youthletter 4/2018

Nach der Sommerpause gibt’s hier den aktuellen Youthletter zum Nachlesen. Es geht um Termine, ums diesjährige Pfingstzeltlager und den aktuellen Stand unseres Bienenprojekts.

Abonnieren kannst du den Youthletter über unser Kontaktformular dann erhältst du jede Ausgabe einfach per Mail.

Sei keine Flasche – Einweg vs. Mehrwegflasche

Bssst..-Krrscchh! Der Leergutautomat futtert meine Einwegflaschen. Seit Wochen habe ich sie gesammelt, um mich dann endlich zum Supermarkt aufzuraffen. Nun lausche ich gespannt dem hungrigen Automaten und gebe zu, dass mich das Geräusch, mit dem jede Flasche gemächlich zerdrückt wird, auf eigenartige Weise zufriedenstellt.

Dabei ist die sogenannte PET-Einweg-Flasche (PET steht für Polyethylenterephtalat, ein Kunststoff) gewiss kein Grund zur Zufriedenheit. Wie der Name nämlich schon verrät, werden diese Flaschen nach einmaligem Verbrauch nie wieder (vom Handel) neu befüllt. Klar, sie werden recycelt und das ist prinzipiell erstmal gut. Allerdings stellt sich bei genauerer Betrachtung heraus, dass bei uns kaum von vollständigen Recyclingverfahren Gebrauch gemacht wird, da diese zu energieaufwendig und teuer sind. In der  gängigen Variante werden die Flaschen geschreddert und eingeschmolzen, wobei nur ca. die Hälfte daraufhin zur Produktion neuer Einwegflaschen wiederverwendet werden kann. Positiv schneidet das Einwegformat lediglich im Gewichtsvergleich ab: sie ist sehr leicht, was sich vorteilhaft für den Energieverbrauch beim Transport gestaltet. Allerdings sind die zurückgelegten Strecken (Abfüller – Markt – Recyclinghof – Produktion etc.) dafür meist enorm.

Und hier komme ich das erste Mal ins Stutzen: Es geht also gar nicht nur um die Frage „Plastik, ja oder nein?“, sondern es spielen auch noch ganz andere Dinge, wie Gewicht und Transportstrecke eine Rolle.

 

Also gut, was hat also die Mehrwegflasche in Sachen Nachhaltigkeit zu bieten?

Zunächst die ernüchternde Erkenntnis, dass der Anteil der Mehrwegverpackungen, in denen Mineralwasser abgefüllt wird, von ca. 68% auf nur noch knapp 41% gesunken ist (von 2004 bis 2014, Bundesumweltministerium). Außerdem gibt es Unterschiede zwischen PET- und Glas-Mehrweg.

PET- (also Plastik-)Mehrweg kann vom Handel im besten Fall bis zu 25-mal wiederverwendet werden. Der Vorteil ist das geringe Gewicht, was im Gegensatz zu Glas ordentlich Energie beim Transport sparen kann (bei gleichem Fahrweg, versteht sich)! Allerdings handelt es sich wieder um Plastik und das will ich im Juli (#plastikfrei) doch reduzieren…

Mehrwegflaschen aus Glas sind zwar schwer (das ist für mich und für den Lieferanten doof), werden aber allein im Kreislauf des Handels bis zu 50-mal wiederverwendet. Sie lohnen sich besonders, wenn sie von regionalen Quellen und Abfüllern kommen. Hinzu kommt, dass man sich bei ihnen sicher sein kann, dass sie keine Wechselwirkung mit ihrer Befüllung eingehen. Das kann bei Plastikflaschen nämlich passieren, wenn sie starker Sonne oder Hitze ausgesetzt sind. (Anmerkung: Bisher wurden diese Wechselwirkungen als nicht gesundheitsgefährdend eingestuft, es braucht aber noch mehr Langzeitstudien.)

 

Hm, das Thema hat deutlich mehr Facetten als ich noch vor ein paar Stunden am Leergutautomaten dachte.

Generell gilt also: je häufiger eine Flasche (von Dir) wiederverwendet wird, desto umweltfreundlicher wird sie!

  • Rohstoffe werden gespart (weil keine neuen Flaschen produziert werden müssen).
  • Energie (übersetzt: Treibhausgase) zum Transport und für den Recyclingprozesses wird gespart.
  • Es entsteht kein Abfall.

 

Normalerweise stehe ich simplen Antworten zu komplexen Problemen höchst-skeptisch gegenüber. Aber in diesem Fall mache ich eine Ausnahme und möchte die ganz einfache Lösung mit euch teilen.

Das Beste nach wie vor: Leitungswasser!

Es fällt kein Plastik an, es ist regional, günstig und hat in Deutschland hervorragende Qualität (das am besten überwachte Lebensmittel der Republik)!

(Außerdem lässt es sich ganz leicht mit ein wenig Zitrone, Ingwer oder Minze aufpeppen)

 

Dazu eine ganz persönliche Trinkflasche, am besten aus Glas oder Edelstahl. Die gibt es außerdem in wunderbaren Designs!

 

  • Anna aus der AG „stark füreinander – fair miteinander“

 

 

 

Noch nicht genug Infos? Dann gibt’s hier noch viel mehr:

 

https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/flaschen-glas-einweg-mehrweg-pet-umwelt-100.html

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/mehrwegflaschen#textpart-1

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Bilder_Infografiken/verpackungen_mehrweganteile_oeko_bf.pdf

https://utopia.de/ratgeber/einweg-oder-mehrweg-glas-oder-plastikflaschen-was-ist-umweltfreundlicher/

https://www.sueddeutsche.de/news/wissen/umwelt-einweg-gegen-mehrweg-aerger-um-die-wegwerf-flaschen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170613-99-831390

Wechselwirkung Flasche-Wasser http://www.muk.uni-frankfurt.de/38673393/047

Welche Flasche? https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/trinkflasche-welches-ist-das-richtige-material

 

Plastikfasten – Ein Monat ohne Plastik

Wir haben das Plastik satt und wollen fasten! Einen Monat lang versucht die AG stark füreinander – fair miteinander mit weniger Plastik im Alltag auszukommen. Dazu hat sie sich Selbstversuchen gestellt, Tipps gesammelt und auch Challenges für alle anderen vorbereitet.

 

Plastikfrei einkaufen – wie geht das?

Mitglieder der Kolpingjugend haben den Selbstversuch gewagt und versucht für ein gemeinsames Frühstück in Aachens Innenstadt plastikfrei einzukaufen. Ob das geglückt ist? Das seht ihr hier:

 

Es ist Zeit: #StopSucking

In Cafes und Bars werden die meisten Getränke standardmäßig mit Strohhalm serviert. Manchmal sind es aus unerklärlichen Gründen sogar zwei.
Die Plastikröhrchen gehören aber laut Bundesamt zu den Top-5 des Meeresmülls an den Küsten unseres Landes!

Deswegen fordern wir Euch heraus:
Verzichtet dieses Wochenende ganz gezielt auf Plastikstrohhalme! Ob zuhause oder beim Ausgehen, es ist ganz einfach:
„Für mich bitte OHNE Strohhalm.“

Einfach testen, was in deinen Produkten drin ist!

Manchmal ist es ganz schön schwierig herauszufinden, in welchen Produkten Plastik überhaupt drin steckt… häufig versteckt es sich nämlich hinter komplizierten chemischen Begriffen!
Ganz schön kniffelig… Also, was tun?
Zum Glück gibt es einige Apps, mit denen man seine (Kosmetik-)Produkte super einfach auf unerwünschte Inhaltsstoffe (also auch alle Arten von Plastik) untersuchen kann. Eine davon stellen wir Euch heute im Video vor. Viel Spaß!

Regelmäßige Updates zu unserem plastikfreien Juli findet ihr auf unserer Facebookseite oder auf Instagram.

 

 

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!?

Das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Lev 19,18) ist besonders uns als Christinnen und Christen wohl bekannt, aber wie sieht Nächstenliebe eigentlich aus? Und ist Nächstenliebe in der heutigen Zeit eigentlich noch up to date?

„Jeder ist sich selbst der Nächste“ oder „Die anderen sind mir egal“ – solche Sprüche begegnen einem im Alltag immer mal wieder. Menschen gehen mit gesenktem Kopf durch die Straßen oder gucken in Bus und Bahn stur geradeaus, ohne einen Blick für ihre Umgebung oder ihre Mitmenschen zu haben. Manche vielleicht – aber nicht alle:

Auf dem Weg zu einer Konferenz der Kolpingjugend musste ich voll beladen mit Koffer und Taschen zum Bus laufen, da der Weg mit Gepäck doch länger dauerte als gedacht. Ich war gestresst und hatte nur im Kopf, dass ich unbedingt meinen Zug erwischen musste. Es kam wie es kommen musste: Der Bus erreichte die Haltestelle und ich war noch nicht da. Die Fahrgäste an der Haltestelle stiegen ein, die Türen schlossen sich und der Bus fuhr an. Zu meinem großen Glück war der Busfahrer sehr aufmerksam. Er sah mich wohl aus dem Augenwinkel vollbeladen auf die Haltestelle zu rennen. Anstatt mich zu ignorieren und einfach zu fahren, hielt er an und wartete, bis ich den Bus erreicht hatte. Ein kleiner Akt der Nächstenliebe! Ich war dem Fahrer unendlich dankbar. Er hat mir den Tag gerettet. Ich habe den Zug bekommen und konnte ganz entspannt zur Konferenz reisen.

Nächstenliebe hat für mich viele Gesichter: Ein freundliches Wort, ein Lächeln, eine selbstlose Tat oder eine kleine, nette Geste: Ein Busfahrer, der mich nicht ignoriert, sondern wieder anhält und mich einsteigen lässt oder jemand, der mir hilft, meinen schweren Koffer in die Ablage im Zug zu heben. Es können auch Fremde sein, die mich auf der Straße grüßen, mich einfach so anlächeln oder mir einen schönen Tag wünschen.

All diese Akte der Nächstenliebe, egal ob klein oder groß, die mir bisher begegnet sind, haben mich oft den ganzen Tag hindurch begleitet oder einen miesen Tag zu einem guten gemacht. Und es hat in mir den Wunsch verstärkt, dies auch an andere weiterzugeben.

Unter dem Motto  „stark füreinander – fair miteinander“ setzt sich die Kolpingjugend seit ca. zwei Jahren mit dem Thema „Gerechtigkeit“ auseinander. „stark füreinander – fair miteinander“ auch in diesem Motto schwingt der Begriff Nächstenliebe mit:

„stark füreinander“: Bei einer Nachtwanderung stark für die zu sein, die sich ängstigen, um gemeinsam den Weg zu schaffen; in einer Streitsituation eingreifen und dem Schwächeren beistehen oder zusammen das Sternenzelt aufbauen, einer alleine kann das nicht.

„fair miteinander“: Jemandem meinen Platz im Bus anzubieten, sich mit dem Obdachlosen am Bahnhof zu unterhalten oder der gestressten Kassiererin an der Supermarktkasse zu sagen, dass man Zeit hat und sie sich nicht hetzen muss.

Die vielen sozialen Projekte der Jugend- und Erwachsenenverbände und ehrenamtliches Engagement in all seinen Formen sind Zeichen der Nächstenliebe.

Nächstenliebe ist für mich vollkommen up to date. Es ist die Entscheidung, meinen Mitmenschen mit Freundlichkeit, Wohlwollen, Respekt und Hilfsbereitschaft zu begegnen: stark füreinander – fair miteinander!

 

Stefanie Laskowski

Mitglied der AG Politik

Schnupperabend Bienen und Imkerei

Für alle interessierten Bienenfreunde, Imkerinnen und Imker und für alle, die es werden wollen:

Du bist…
• (Neu-)Imker oder alter Imkerhase?
• interessierter Bienenfreund, traust dich alleine aber noch nicht so richtig ran?

… Oder du hast…
• Zeit zum Imkern, aber keinen Platz?
• Ein Grundstück mit Platz für Bienenstöcke, aber keine Zeit?
• Viele Fragen zum Thema Bienen und Imkerei?

 

Dann komm zu unserem Imker*innen-Treffen:

25. Juni 2018, 18:30 Uhr – 20:30 Uhr

Kolpinghaus Aachen, Wilhelmstraße 50-52, 52070 Aachen

 

Programm

Wir zeigen dir die verschiedenen Möglichkeiten der Bienenhaltung und weitere Wege, wie du dich für das Wohl von Honig- und Wildbienen einsetzen kannst. Im Rahmen unseres Imkertreffens wollen wir folgende Themen näher aufgreifen:

  • Biologie der Honigbiene
  • Grundlagen der Imkerei
  • Völkerführung und Betriebsweise
  • Jahreszeitliche Arbeiten am Bienenvolk
  • Trachtpflanzen, Honig und Bienenwachs
  • Imkerei für jedermann

Termine nach Absprache:
Nach unserem Auftakttreffen am 25.06.2018 wollen wir im Rahmen eines Imkeranfängerkurses an sechs weiteren Terminen im Herbst 2018 die Theorie rund um Bienen und die Grundlagen der Imkerei vertiefen, bevor wir ab Anfang 2019 mit der Praxis live und hautnah an den Bienenvölkern starten.
Nach Abschluss des Kurses hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit ein kleines Bienenvolk (Ableger) zu bekommen.

Mehr Infos zu unserem Bienenprojekt gibt’s hier.

Go(o)d News Competition

Was?

Wettbewerb um die beste Kurzpredigt für Verbandler*innen

Wann und Wo?

12.10.2018, 21.00 Uhr, Kirche Heilig Kreuz Aachen (Pontstr. 148)

Was gibt’s zu gewinnen?

Ein Wochenende mit deiner Gruppe in der Jugendbildungsstätte St. Georg in Wegberg oder Rolleferberg, Aachen

 

Coole Idee, aber keine Ahnung vom Predigen?

Dann gibt’s ein Vorbereitungswochenende*

Inhalte:

Was glaube ich eigentlich? Und wie kann ich über Glauben sprechen?

Vortragstechnik, Rhetorik, selbstsicher vortragen etc.

Wann und Wo?

6.7. bis 8.7.2018, DPSG-Jugendbildungsstätte St. Georg in Wegberg (Mühltalweg 7-11)

Fragen und Anmeldung bei Annette Jantzen (annette.jantzen@bdkj-aachen.de)

 

*Die Teilnahme am Wettbewerb ist auch ohne Teilnahme am Vorbereitungswochenende möglich.

Sternenklar 2018

Vom 28. bis 30. September 2018 findet in Frankfurt a.M. das Jugendevent der Kolpingjugend Deutschland statt:

Sternenklar – Du baust die Zukunft!

Was erwartet dich?

  • Eröffnungsveranstaltung
  • Podiumsdiskussionen und Workshops zu den Themen Europa, Glaube und Verband
  • Gottesdienste und spirituelle Impulse
  • Party
  • Begegnungen mit Kolpingjugendlichen aus ganz Deutschland
  • und vieles mehr…

 

Du bist 16 oder älter und möchtest Sternenklar in Frankfurt gemeinsam mit Leuten aus dem DV Aachen erleben? Dann fahr mit uns zu diesem aufregenden Event, das Kolpingjugendliche aus ganz Deutschland lockt.
Wann: 28.-30.09.2018
Unterkunft: 2 Übernachtungen in einer Gemeinschaftsunterkunft, z.B. Sporthalle oder Schule
An– und Abreise: Wird von uns ab dem Kolpinghaus Mönchengladbach organisiert und finanziert, vor Ort gibt es ein ÖPNV- Ticket für Frankfurt
Kosten: 50 € (für Mitglieder der Kolpingjugend und nur bei Anmeldung über die Kolpingjugend DV Aachen, Nichtmitglieder zahlen 65€*)
Verpflegung: Frühstück inklusive, Lunchpaket am Abreisetag
Bezahlung: Überweisung an die Kolpingjugend DV Aachen (IBAN: DE15 3105 0000 0004 6018 11)
Anmeldung: bis zum 30.06.2018 im Jugendbüro, gültig mit Eingang des Teilnahmebeitrags

 

Alle weiteren Infos, u.a. das ausführliche Programm, findet ihr hier.

 

* Du bist noch kein Mitglied? Das kannst du ändern. Schreib einfach eine Mail an kolpingjugend@kolping-ac.de.

NRW-Wochenende – Tagen, Kicken, Schlaumachen

Vom 29. Juni bis zum 1. Juli findet in Düsseldorf ein Wochenende der Kolpingjugend NRW statt.

Am Freitagabend tagt die Landeskonferenz – es gibt Berichte aus der komissarischen Landesleitung, vom Kolpingwerk NRW und aus den AGs, vielleicht sogar Wahlen, bestimmt auch Anträge.

Samstag (13-16 Uhr) geht’s dann weiter mit dem Spiel gegen den FC Landtag für Freiräume und Bildung in gemischten Teams. Passende Trikots und die Diskussion in der „3. Halbzeit“ werden von der AG Jugend und Poitik gestellt und vorbereitet. Auf dem Kunstrasenplatz von  Fortuna Düsseldorf direkt neben dem Paul-Janes-Stadion (Flinger Broich 87, 40235 Düsseldorf) stoßen wir dann an. Ihr müsst mit eurer Gruppe nur eine Spieleranzahl und die Trikotgrößen angeben.

Am Sonntag (10-16 Uhr) beschäftigen wir uns mit Fragen rund um das Thema Kinderarmut und machen uns mit verschiedenen Referent*innen gemeinsam schlau.

 

 

Teilnahme: Eine Teilnahme an einzelnen Tagen ist ebenfalls möglich.

Kosten: Kosten entstehen euch nur für An-/Abreise und ggf. für die Übernachtung.

Übernachtung: Eine Übernachtung in Doppelzimmern im Kolpinghaus Düsseldorf ist möglich. Eine Übernachtung kostet 10€ p. Person, zwei Übernachtungen 15€ p. Person inkl. Frühstück.

Anmeldung und Informationen: Bis zum 15. Juni per Mail bei Paul Schroeter (schroeter@kolping-ms.de). Für die Anmeldung kannst du auch das Anmeldung_NRW-Wochenende nutzen.

Bitte gebt bei der Anmeldung an:

  • Zu welcher/n Veranstaltung/en ihr euch anmeldet
  • Mit wie vielen Personen ihr anreist
  • Wer Eure Ansprechperson ist und wen ihr mitbringt
  • Wie viele Spieler*innen ihr für die Mannschaft der Kolpingjugend bereithaltet
  • Welche Trikotgrößen ihr benötigt
  • Ob ihr eine Übernachtungsmöglichkeit benötigt
  • Ob ihr spezielle Essenswünsche benötigt

Politik Pur – Politiker*innen-Grillen

Jedes Jahr im Herbst veranstaltet der BDKJ Aachen „Politik Pur“:

Es wird gegrillt und gegessen – daneben haben Jugendliche und Junge Erwachsene die Gelegenheit, mit Politiker*innen aus ihrer Region ins Gespräch zu kommen. Über all das, was unter den Nägeln brennt, was wir immer schon mal sagen wollten.

 

Zeit und Ort:

 

  • 28.08.2018 in der BDKJ Jugendbildungsstätte Rolleferberg in Aachen
  • 29.08.2018 in der DPSG Jugendbildungsstätte St. Georg in Wegberg

 

Wir freuen uns, wenn ihr auch dabei seid!

 

 

Freaky Weeky 2018 – Ein Erfahrungsbericht

Ich bin eines der Kinder, die am Freaky Weeky, einem Wochenende in der Eifel, teilgenommen haben. Meine Freundin und ich freuten uns schon seit Wochen auf diesen Ausflug und waren sehr gespannt, als es dann endlich losging. Wir trafen uns alle in Grefrath und fuhren von dort aus zur Ahr-Hütte, unserer Unterkunft. Mir fielen einige bekannte Gesichter auf, da ich sie schon von anderen Aktivitäten der Kolpingsfamilie kannte. Als erstes wurden die Zimmer aufgeteilt und ich war sehr aufgeregt, da ich noch nicht wusste, wer mit mir und meiner Freundin auf ein Zimmer kommen würde. Nachher bekamen wir ein Zweierzimmer. Es war ein kleines, gemütliches, mit einem Schrank und zwei Betten ausgerichtetes Zimmer, in dessen Mitte ein Nachttisch stand. Es gefiel uns sofort. Nach der langen Busfahrt hatten viele Kinder Hunger und so begaben wir uns in den Gemeinschaftsraum, in dem es anschließend Würstchen mit Soße gab. Natürlich wurde hierbei auf die einzelnen Allergien und Unverträglichkeiten geachtet. Jeden Abend gab es ein Abendprogramm mit verschiedenen Spielen. Dadurch lernte man die Kinder aus den anderen Zimmern kennen und fühlte sich in die Gemeinschaft bestens aufgenommen. Für unser Zimmer gestalteten wir ein Türschild, welches jedes Zimmer vorstellen sollte. Manche haben sich dazu Schlachtrufe einfallen lassen. Durch die Präsentation dieser Schlachtrufe hatten alle etwas zu Lachen. Wir zum Beispiel waren „die Maulwürfe“ und unser Schlachtruf lautete: „Achtung, jetzt kommen wir!“. Immer mal wieder hörte man den Satz: „Da kommen die Maulwürfe“. Das war wirklich lustig. Abends wurden Geschichten vorgelesen, bei denen zahlreiche Kinder einschliefen. Erst, als die Erwachsenen die Kinder ins Bett tragen wollten, sind sie aufgewacht. Ein gelungener erster Tag!

 

Am nächsten Morgen wurden wir von den Leitern mit einem „guten Mooorgen“ geweckt. Wir beeilten uns mit der Morgenroutine, denn es ging schon weiter. Morgen-Aerobic stand an. Wir versammelten uns draußen, um ein paar Gymnastikübungen zu machen. Manche der Älteren hatten bunte Sportkleidung an, die an die 80er erinnerten. Dann ging es rhythmisch zu einem Lied los – Kniebeugen. Ich muss gestehen, es war wirklich etwas anstrengend, aber wachmachend. Wir waren nämlich noch etwas verschlafen. Nach der sportlichen Tanzeinlage ging es zum Frühstück. Nachdem wir uns dann den Bauch vollgeschlagen hatten, um gut in den Tag zu starten, wurden uns im Gemeinschaftsraum die Workshops vorgestellt. Es gab eine Auswahl zwischen Judo, Jute-Säcken gestalten, Vogelhäuser aus Milchpackungen basteln, Kochen und Bienenhotels bauen. Ich entschied mich für die Jute-Säcke und die Vogelhäuser. Meine Freundin tat es mir gleich. Wir haben unsere Säcke mit Glitzersteinen, einem Panda und einem Einhorn verziert. Andere haben ihre Zimmerlogos verewigt. Jeder der Säcke wurde etwas Einzigartiges. Mit Stolz hat man anschließend seinen Kameraden seine Arbeit gezeigt, während diese von ihrer Aktivität erzählten. Das Mittagessen hat mich besonders überzeugt. Es gab Nudeln mit Soße und als Nachtisch eine Art Joghurt oder Quark. Ich fand diesen Nachtisch so lecker, das ich mir das Rezept habe geben lassen, damit ich es zuhause nachmachen kann. Nach dem Geschirrdienst, den jedes Kind einmal hatte, ging es weiter mit dem nächsten Workshop. Die Idee, ein Vogelhaus aus einer Milchpackung zu basteln, fand ich bemerkenswert. Wir saßen alle, ganz vertieft in unser Kunstwerk, an einem Tisch und malten alles an. Manche orientierten sich dabei an einer Vorlage, die zuvor gebastelt wurde, andere hatten eigene Kreationen. Am Ende prangte auf meinem Vogelhaus ein anderes Vogelhaus mit einem Baum und einem Laubhaufen. Nun hatten wir ein paar Stunden ohne Programm, also gingen wir raus, um die Gegend zu erkunden. Dabei entfernten wir uns nicht weit vom Haus. Zu unserer Überraschung fanden wir zahlreiche Häuser von Weinbergschnecken. Als wir rein geholt wurden, begann das Abendprogramm. Dank eines Spiels, das wir das ganze Wochenende über spielten, lagen wir nachher alle lachend auf dem Boden. Manche standen und ahmten die Laute eines Pferdes nach. Bei dem besagten Spiel ging es darum, dass der Ameisenkönig, der vorher ausgelost wurde, sich auf einen Stuhl stellt und „Ameisenkönig“ ruft. Alle anderen, die entweder Ameisenpferde oder normale Ameisen waren, mussten dann stehen und ein Pferd nach machen oder strampelnd auf dem Rücken liegen. Besonders das Kind, das den König spielte, fand das sehr lustig. Das Abendessen bestand aus Pizzabrötchen, die so lecker waren, dass ich gleich mehrere gegessen habe. Die Gutenachtgeschichte, die diesen Abend vorgelesen wurde, bekamen meine Freundin und ich nicht mit, da wir zu müde waren und uns schlafen legten.

Leider war nun schon Sonntag, der Tag der Abreise. Diesmal wurden wir mit lauter Techno-Musik geweckt. Nach dem Frühstück gab es eine Auswahl zwischen Wandern und Spielen. Wir gingen wandern und zwar zu einer Ruine, die wir entdeckt hatten. Dort angekommen, spielten wir fangen. Beim Essen blieben keine Reste übrig, da diese beim Mittagessen verteilt wurden. Ich bekam noch einen Nachtisch, den ich mir dann mit meiner Freundin teilte. Anschließend holte uns der Bus ab.

Das Wochenende in der Eifel fand ich sehr gelungen. Ich habe auch bei meiner Freundin nachgefragt, wie sie es denn fand und sie war genauso begeistert wie ich. Wir haben mehrere neue Freunde gefunden und tolle Bastelarbeiten abgeschlossen. Ich würde das Freaky Weeky auf jeden Fall weiter empfehlen.

 

Johanna Marx

Youthletter 2/2018

Pünktlich zu Frühjahrsbeginn – jetzt muss nur noch wer dem Wetter Bescheid sagen – gibt es den aktuellen Youthlettern, voll mit Berichten und Hinweisen auf weitere, tolle Veranstaltungen.

Viel Spaß beim Lesen!

Diözesankonferenz 2018

Am 24. und 25. Februar 2018 tagte die Diözesankonferenz der Kolpingjugend DV Aachen in der BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg.

25 Delegierte und Gäste diskutierten den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung, außerdem gab es Berichte vom Kolpingwerk DV Aachen, vom BDKJ Diözesanvorstand sowie von der Kolpingjugend NRW und Deutschland. Auch Wahlen standen auf der Tagesordnung: Miriam Bovelett und Julia Klütsch (beide KJ Düren) wurden (wieder) in die Diözesanleitung gewählt, ebenso wie Dietmar Prielipp (KF Willich) als Geistlicher Leiter. Moritz Friedeler (KJ Willich) und Florian Holländer (KJ Jülich) unterstützen den Diözesanen Arbeitskreis, aus dem Miriam Bovelett und Ansgar Bloch mit Ablauf der Diözesankonferenz ausschieden.

Darüber hinaus wurden Anträge zur Wahl- und Geschäftsordnung und zur Weiterarbeit der AG Nachhaltigkeit diskutiert. Diese AG nimmt – nach einem Antrag der Diözesankonferenz 2017 – die Arbeit der Kolpingjugend und des Jugendbüros im Hinblick auf Nachhaltigkeit unter die Lupe. Passend zum Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ erhielten alle Teilnehmenden einen Gerechtigkeitskalender, der für jede Woche eine Aufgabe oder ein Thema zu sozialer, internationaler oder ökologischer Gerechtigkeit vorsieht.

Im Studienteil nahmen die Delegierten und Gäste an einer Aufbauschulung zu Prävention und Schutz vor Kindeswohlgefährdung teil.

Am Samstag nachmittag ging es in die Aachener Innenstadt, wo wir eine Runde Bee-dditch (Quidditch mit Bienen und Pollen) spielten, kickerten und einen schönen Nachmittag verbrachten.

Den Höhepunkt der Diözesankonferenz bildete die Verabschiedung von Steffi Laskowski nach ihrem sechsjährigen Engagement in der Diözesanleitung. Mithilfe verschiedener Spiele durfte sie sich über einige Aufgaben die Weltherrschaft für diesen Abend erspielen. Unterstützt wurde sie dabei von vielen Weggefährten aus ihrer Zeit in der Diözesanleitung.

Pfingstzeltlager 2018 – Der Brief aus Hogwarts

Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei

Schulleiterrunde:

Miriam Bovelett, Sebastian Hückels,
Conny Nachtigall, Sophia Schroers
und Meike Kempkens
(Orden des Kolping, erster Klasse, ganz hohe Tiere)

 

Sehr geehrte*r Schüler*in!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind.
Beiliegend finden Sie eine Liste aller benötigten Ausrüstungsgegenstände.
Das Schuljahr beginnt am 18. Mai. Wir erwarten Ihre Eule mit ausgefüllter Anmeldung spätestens am 14. April
Wir freuen uns auf ein tolles Lager mit Ihnen, mit spannendem Unterricht und hoffentlich ganz viel Sonnenschein.

Die Schulleitung
Miri, Sebastian, Conny, Sophia und Meike

P.S.: Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen von uns oder Ihrem Gruppenleiter.

Infos zu Ort und Zeit: 18.-21.5.2018, Hinsbeck, Auf der Heide

Zwischenfunken – Was treibt dich an?

Auch wenn Karneval noch nicht vorbei ist, werfen wir schon mal einen Blick auf die Zeit danach.

An Aschermittwoch, am 14.2., startet unser diesjähriges Zwischenfunken mit Impulsen und Gedanken rund um die Frage „Was treibt dich an?“

Du möchtest in der Fastenzeit täglich einen Impuls auf dein Handy bekommen?

Dann melde dich per WhatsApp ans Kolpingjugendhandy an:

01575/2857294

Kennwort: Antrieb on

Vergiss nicht, unsere Nummer einzuspeichern!

 

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Für Imkerinnen und Imker und für alle, die es werden wollen …

Du bist

  • Imkerin oder Imker?
  • interessiert, traust dich alleine aber nicht so richtig ran?

Oder du hast

  • Zeit zum Imkern, aber keinen Platz?
  • ein Grundstück mit Platz für Bienenstöcke, aber keine Zeit?
  • viele Fragen zu Bienen und zum Imkern?

 

Dann komm zu unserem Imkertreffen:

Wann: Donnerstag, 15. Februar, 18.30-20.00 Uhr

Wo: Kolpinghaus in Mönchengladbach (Alter Markt)

Noch mehr Infos zu unserem Bienenprojekt findest du im Flyer.

G8, G9: Warum ein Schritt zurück?

Die neue Landesregierung in NRW möchte G8 abschaffen und G9 wiedereinführen. Ich gehöre zum ersten G8-Jahrgang NRWs. Mein Jahrgang und ich waren Versuchskaninchen. Deshalb ist G8 ein wichtiges Thema für mich geworden. Mich haben die Berichterstattung und das Schlechtreden von G8 schon immer wütend gemacht und ich glaube nicht, dass die „Rückführung“ auf G9 die existierenden Probleme lösen wird.

Ein Hauptargument gegen G8 ist, dass man zu viel Zeit in der Schule verbringen würde und keine Zeit für Hobbys und die eigene Persönlichkeit bleibt. Das kann ich für mich und meine Geschwister definitiv nicht bestätigen. Ich hatte so viele Hobbys, die ich zum größten Teil auch über lange Zeit ausgeübt habe, dass es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, diese alle aufzuzählen. Jetzt mag man vielleicht sagen, dass ich kein Maßstab bin, aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis aus meiner und den umliegenden Schulen ist mir niemand bekannt, der nicht mindestens ein Hobby hatte. Dass das nicht nur mein persönlicher Eindruck ist, hat eine Studie der Universität Tübingen herausgefunden. Diese Studie zeigt, dass sich das Freizeitverhalten von G8- und G9-Schüler*innen in der Mehrheit der erfragten Bereiche nicht unterscheidet. Lediglich in den Bereichen Nebenjob (ob das für Schüler*innen wichtig ist, ist nicht Thema dieses Artikels) und Freunde treffen (die Freund*innen, die man sonst am Nachmittag getroffen hätte, sieht man ja trotzdem in der Schule) investieren G9-Schüler*innen mehr als 60 Minuten pro Woche mehr als G8-Schüler*innen.

Bildungsforscher Olaf Köller sagte in einem Gespräch mit tagesschau.de, dass es in den letzten Jahren zahlreiche Studien gab, die im Prinzip alle zu dem Schluss gekommen sind, dass es kaum nennenswerte Unterschiede zwischen G8- und G9-Abiturient*innen gibt. Obwohl ich Olaf Köller zustimme, gibt es meines Erachtens doch ein Problem: In einem System zur Schule zu gehen, das sich plötzlich ändert.

Durch die Änderung der Lehrpläne mussten neue Bücher gedruckt werden, davon war in den Hauptfächern lediglich das Deutschbuch rechtzeitig zu Beginn der fünften Klasse fertig. Das Englischbuch gab es erst zwei Jahre später. Ebenfalls gab es noch keine Mensen, als für uns der Nachmittagsunterricht in der siebten Klasse einsetzte und so mussten wir zum Mittagessen zur Kantine des Kreishauses laufen. Seit der Einführung von G8 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen. Diese „Kinderkrankheiten“ zu Beginn sind mittlerweile geheilt. Eine erneute Umstellung des Bildungssystems würde wieder finanziellen und zeitlichen Aufwand bedeuten sowie ähnliche Umstellungsprobleme wie beschrieben mit sich bringen. Deshalb kann ich auch nicht verstehen, dass Schulministerin Frau Gebauer auf meine Frage bei Landtag.Live, ob die Einführung von G9 nicht etwas überstürzt sei, antwortete: „Nein, immerhin würden sie sich ja sogar bis zum Schuljahr 2019/2020 Zeit lassen.“ Diese Zeitspanne von anderthalb Jahren ist kürzer als die Zeit, die ich auf mein Englischbuch gewartet habe.

Irgendwie werde ich daher das Gefühl nicht los, dass es hier nur um Parteipolitik geht, die auf dem Rücken der Schüler*innen ausgetragen wird, um ihnen vermeintlich etwas Gutes zu tun, anstatt das aktuelle System zu verbessern. Denn ja, heute besteht ein viel höherer Leistungsdruck gegenüber Kindern und Jugendlichen – unabhängig von der Anzahl an Jahren, die sie in der Schule verbringen.

Konkrete Vorschläge, wie eine solche Verbesserung aussehen könnte, hat die Kolpingjugend NRW in ihrer Position zum Thema Freiräume beschrieben. In dieser tritt sie für eine ehrenamtsfreundliche Bildungsgestaltung in NRW ein und besonders die Forderungen im Bereich der Schul-, Jugend- und Finanzpolitik treffen hier zu.

Zum Beispiel könnte ein schlüssiges und einheitliches Ganztagskonzept entwickelt werden. Dieses sollte die Rahmenbedingungen schaffen für eine gelungene Kooperation mit Jugendverbänden, Sportvereinen, Musikschulen und anderen Organisationen. Zeit, über die junge Menschen selbstbestimmt verfügen können, kann durch einen freien Freitagnachmittag und einen weiteren regionalen freien Nachmittag geschaffen werden. So gibt es über mehrere Schuljahre hinweg feste Strukturen, auf die sich Schüler*innen und Lehrer*innen, aber auch Eltern und Organisationen verlassen können. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, für ein gewisses Stundenkontingent von der Zeit in der Ganztagsschule freigestellt zu werden, um zivilgesellschaftlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel einem ehrenamtlichen Engagement als Gruppenleiter*in, nachzugehen. Weitere Möglichkeiten, um den Stress für Schüler*innen zu verringern und die Persönlichkeitsentfaltung zu fördern, wären kleinere Klassen und individuellere Lehrpläne.

Das Geld, was für die Mehrkosten einer längeren Schulzeit ausgegeben würde (in Bayern wären das 600 Millionen €, weitere Infos hier), könnte man stattdessen anderweitig nutzen: zur Aus- und Fortbildung von Lehrer*innen, zur Verbesserung der Lehrmittel sowie für eine  Aufstockung des Kinder- und Jugendförderplans (KJP) des Landes NRW.

Das wäre aus verschiedenen Gründen sinnvoll: Zum einen ist die Qualität des Unterrichts viel wichtiger als die Quantität, die Dauer der Schulzeit. Zum anderen ist das, vom KJP finanzierte, non-formale und informelle Lernen von sehr großer Bedeutung. Von den aufgestockten KJP-Mitteln sollten aber nicht nur Projekte, sondern auch Strukturen wie Personal und Einrichtungen gefördert werden, denn es braucht diese Rahmenbedingungen und Strukturen, um auch langfristig Jugendarbeit zu sichern und für Projekte und Initiativen von Jugendlichen offen zu sein.

Ich würde mir wünschen, dass die Politiker*innen der NRW- Landesregierung und insbesondere im Bildungsministerium die U28-Brille aufsetzen würden und Veränderungen erzielen, die tatsächlich die Schulzeit von jungen Menschen verbessern und entspannen, anstatt einfach nur ein weiteres Schuljahr einzuführen.

 

Miriam Bovelett, Mitglied des Diözesanen Arbeitskreises (DAK)

 

Welche Erfahrungen habt ihr mit G8 und G9 gemacht? Wie seht ihr das ganze?

Teilt uns doch eure Meinung per Mail an dl@kolping-ac.de oder in den Kommentaren mit!

 

 

AG Politik goes Brüsseldorf

Wir, Miriam und Vincent, aus der AG Politik haben im vergangenen Jahr zwei Angebote der Kolpingjugend Deutschland und der Kolpingjugend NRW für euch getestet.

Die Woche vom 20. bis 24. November verbrachten wir in Brüssel bei der erstmals stattfindenden Europawoche #myeurope! Gemeinsam mit 14 anderen jungen Erwachsenen aus ganz Deutschland, die entweder selbst Kolpingmitglieder sind oder an Workcamps bzw. Jugendgemeinschaftsdiensten teilgenommen haben, haben wir Institutionen und Akteure der Europäischen Union kennengelernt.

Die anschließende Woche vom 27. November bis 1. Dezember verbrachten wir in der Landeshauptstadt Düsseldorf bei der elften Auflage von Landtag.Live. Gemeinsam mit acht anderen jungen Erwachsenen aus den Diözesanverbänden in NRW begleiteten wir jeder unsere*n „eigene*n“ Abgeordnete*n durch die Plenarwoche und führten verschiedene Gespräche mit Minister*innen, Abgeordneten sowie mit Interessensvertreter*innen der Kirche und der katholischen Jugendverbände.

 

Brüssel hat mehr zu bieten als Waffeln und Schokolade

Bei #myeurope! beschäftigten wir uns mit der Frage der sozialen Dimension Europas.

Zunächst brachten uns die Leiter der Woche, Alexander Suchomsky und Manuel Hörmeyer, mithilfe eines interaktiven Quiz einige Fakten über die EU näher. Außerdem fanden täglich Seminarsitzungen in den Räumlichkeiten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) mitten im Europa-Viertel statt. Mit diesem Wissen waren wir gut gerüstet für die Gespräche der kommenden Woche.

Im imposanten Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission wurden wir von Léon Delvaux, einem hochrangigen Mitarbeiter aus dem Kabinett Jean-Claude Junckers, empfangen. Die Begegnung war insbesondere von der Diskussion über die Reformideen des Kommissionpräsidenten geprägt, der in seinem Weißbuchfünf Zukunftsszenarien für die EU entwickelt hat. Außerdem trafen wir Jonathan Stabenow, den Referenten des Kabinetts von Marianne Thyssen, Kommissarin für Beschäftigung und Soziales. Als Einblick in die Interessenvertretung besuchten wir die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, das Informationsbüro des Deutschen Gewerkschaftsbundes und sprachen mit unserem Gastgeber, dem Generalsekretär der COMECE, Bruder Olivier Poquillion.

Im Gebäude des Europäischen Parlaments trafen wir die Europa-Abgeordneten und Kolping-Mitglieder, Dr. Peter Liese und Thomas Mann, jeweils zu einer Gesprächsrunde. Sie ermöglichten uns auch eine Führung durch das Parlament sowie die Teilnahme an der Ausschusssitzung für Internationalen Handel.

 

Keksdosen am Rhein?

Anders als in Brüssel haben wir in Düsseldorf das Parlament auf eigene Faust erkunden können, denn wir hatten alle eine*n eigene*n Abgeordnete*n, dem wir unsere ganz persönlichen Fragen stellen konnten und an dessen anstehenden Terminen wir teilnehmen durften. Da die meisten Abgeordneten montags Termine in ihrem Wahlkreis hatten, verbrachten wir die Zeit mit einer Führung vom Landtagsabgeordneten und Kolpingmitglied René Schneider. Dort kamen wir auch beim Betrachten des Landtagsmodells dem Rätsel der Keksdosen auf die Spur. Die Darstellungen der Plenar- und Fraktionssäle weisen – von oben betrachtet – eine große Ähnlichkeit mit Keksdosen auf.

Bei Landtag.Live war das zentrale Thema Digitalisierung in Schule und Arbeitswelt und so drehten sich auch die Gespräche mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Jugendminister Joachim Stamp sowie der Schulministerin Yvonne Gebauer um Fragen der Digitalisierung. Dieses Thema und auch der Vorschlag von Minister Stamp zur Einführung eines Jugendparlaments wurden bei einem Gespräch mit den jugendpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen kritisch diskutiert.

Ähnlich wie in Brüssel schauten wir uns auch in Düsseldorf die Arbeit von Interessenvertretungen an. Wir trafen Sarah Primus, Vorsitzende des BDKJ NRW, und Antonius Hamers, den Leiter des Katholischen Büros.

Während Landtag.Live lernten wir auch den Landtag im Ganzen mit seinen alltäglichen Abläufen kennen. Bei einem Besuch im Sitzungsdokumentarischen Dienst konnten wir uns einen Überblick über die Arbeit der Stenograf*innen und der Audio-Redakteur*innen verschaffen und darüber, wie im Landtag protokolliert wird. Darüber hinaus hat das Petitionsreferat seine Tätigkeiten vorgestellt und ausgeführt, dass Petitionen zu den Grundrechten eines jeden Menschen in unserem Land gehören. Über Petitionen  können sich alle ganz einfach an Demokratie und Politik beteiligen.

 

Hast du auch Lust auf eine politische Woche mit Blick hinter die Kulissen? Jede*r ist herzlich eingeladen, egal ob in Schule, Ausbildung, Studium oder im Berufsleben. Wir werden euch hier im Youthletter über die nächsten Veranstaltungen informieren.

Auf der Suche nach Mister X

Im Rahmen der Aktion Autofasten 2018 bietet die Kolpingjugend in Kooperation mit dem Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen eine ganz besondere Veranstaltung an:

Ihr seid in einer Gruppe unterwegs –
mit dem Bus, zu Fuß oder dem Fahrrad und sucht Mister X.

Dabei löst Ihr an verschiedenen Stationen Aufgaben und findet Mister X. Es winken tolle Preise für die Sieger-Gruppe!

Die Klima Rallye startet am Alter Markt 10 in 41061 Mönchengladbach um 11 Uhr! Seid pünktlich, um dort das Starter-Paket zu erhalten und mit der Suche nach Mister X zu beginnen.
Anmeldung an: info@dioezesanrat.bistum-aachen.de oder per Telefon: 0241-452252
Anmeldeschluss ist der 28.02.2018!

 

Präventionsschulungen 2018

Auch 2018 bieten wir wieder eine Präventionsschulung für Gruppenleiterinnen und Ferienlagerleiter an:

Samstag, 21.4.2018, 14.00 bis 20.00 Uhr, Kolpinghaus Mönchengladbach (Alter Markt 10)

Anmelden könnt ihr euch per Mail an meike.kempkens@kolping-ac.de

 

 

Ihr braucht eine Präventionsschulung, seid am 21.4. aber verhindert?

Dann sind vielleicht diese Termine beim BDKJ was für euch:

• 17.03.2018: BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg, Aachen, 10.00 bis 17.30 Uhr

• 16.06.2018: Haus St. Georg, Wegberg, 10.00 bis 17.30 Uhr

• 29.09.2018: Haus St. Georg, Wegberg, 10.00 bis 17.30 Uhr

• 01.12.2018: BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg, Aachen, 10.00 bis 17.30 Uhr

Die Anmeldung zu diesen Schulungen läuft über den BDKJ!

Frohe Weihnachten!

„Möge in dieser Heiligen Nacht der Friede dein erster Gast sein, und möge das Licht der Weihnachtskerzen dem Glück den Weg weisen zu deinem Haus.“ – Irischer Segenswunsch

 

In diesem Sinne wünschen wir euch frohe und gesegnete Weihnachtstage und eine entspannte Zeit zwischen den Jahren!

Das Jugendbüro ist ab dem 8.1. wieder für euch da.

Weniger Müll an Weihnachten

In knapp einer Woche ist der erste Advent. Dann beginnt die Vorbereitung auf Weihnachten. Ich persönliche liebe die Adventszeit und Weihnachten. Überall sind Lichter und Kerzen, die Wohnungen und Häuser werden geschmückt und oft liegt der Geruch von Keksen und Bratäpfeln in der Luft. Es könnte alles so schön sein. Aber wusstet ihr, dass zum Weihnachtsfest 10 % mehr Müll produziert werden als im Rest des Jahres?

Neben besinnlichen Stunden und einer schönen Zeit mit meinen Lieben gehören auch für mich Geschenke zu Weihnachten dazu. Ich finde es unheimlich schön, andere zu beschenken, und mir zu überlegen, womit ich meinen Mitmenschen eine Freude machen kann. Doch gerade die Geschenke sind Teil des Müllproblems, welches schon beim Geschenkeeinkauf beginnt: Ich gebe zu, dass auch ich es sehr bequem finde, Dinge zu bestellen und direkt zu mir nach Hause liefern zu lassen. Doch dies hat Unmengen an Müll zur Folge: Alles ist doppelt und dreifach verpackt, damit beim Transport keine Schäden entstehen und eine erhöhte Belastung für die Umwelt durch die vielen Transporte kommt darüber hinaus noch hinzu. Um dies zu vermeiden, versuche ich inzwischen möglichst viele Dinge direkt vor Ort zu besorgen. Das nimmt natürlich etwas mehr Zeit in Anspruch, aber durch die Verwendung von mitgebrachten Einkaufstaschen lässt sich ein Großteil des Verpackungsmülls vermeiden. Und mit ein wenig Vorausplanung (Was bekomme ich wo? etc.) lässt sich der Weihnachtseinkauf auch stressfrei gestalten.

Auch schöne Verpackungen gehören für mich zum Verschenken dazu. Doch gerade beim Geschenke einpacken wird das Thema Nachhaltigkeit oft vergessen. Etwas nachhaltig zu verpacken, heißt, dass die Verpackung des Geschenks keine begrenzten natürlichen Ressourcen verschwendet und möglichst häufig wiederverwendet werden kann. Folien- und Glanzpapiere, sowie die klassischen Kunststoffgeschenkbänder bestehen aus Plastik. Plastik wird aus dem Rohstoff Erdöl hergestellt, der nur begrenzt vorhanden ist. Darüber hinaus werden nur geringe Mengen des Plastikmülls recycelt. Für mehr Nachhaltigkeit sollten Geschenke möglichst plastikfrei eingepackt werden. Und es gibt in der Tat einige kreative und abfallarme Verpackungsalternativen. Ich habe euch ein paar Tipps zusammengestellt, um Geschenke nachhaltig und umweltfreundlich zu verpacken:

Statt neues Geschenkpapier zu verwenden, kann man gebrauchtes Papier nutzen, das sonst im Müll landen würde. Beispielsweise alte Notenblätter für CDs oder eine alte Wanderkarte für eine Trinkflasche. Als Geschenkpapier können auch selbstgebastelte Collagen aus alten Zeitungen und Magazinen verwendet werden. Geschenktüten und Geschenkboxen lassen sich problemlos aus altem Papier und Karton selber basteln und gestalten. Selbst mit alten Konservendosen kann man Geschenke verpacken. Im Internet findet ihr zahlreiche Anleitungen dazu. Besonders nachhaltig sind wiederverwendbare Verpackungen wie Stoffbeutel, alte Keksdosen oder Einmachgläser. Eine weitere Möglichkeit ist das Geschenk im Geschenk: Tücher, Schals, Socken und Mützen eignen sich wunderbar, um andere Geschenke einzupacken. Solltet ihr doch größere Bögen Einpackpapier benötigen, verwendet Packpapier, dass ihr selbst beklebt, bemalt oder z.B. mit Kartoffeldruck bedruckt oder Recycling-Geschenkpapier (gibt es z.B. bei DM). Zum Dekorieren könnt ihr statt Kunststoffbändern Stoffbänder oder Naturbänder aus Hanf, Wolle, Jute oder Bast verwenden. Aus alter Pappe und Naturbast lassen sich auch prima Geschenkanhänger basteln. Natürlich nimmt das alles ein bisschen mehr Zeit in Anspruch, als Geschenke schon im Laden einpacken zu lassen. Aber ich persönlich finde es total schön, mir diese Zeit bewusst zu nehmen.  Und aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, dass meine „Naturverpackungen“ im letzten Jahr für eine schöne Überraschung gesorgt haben.

Es kann so einfach sein, Weihnachtsgeschenke kreativ und nachhaltig zu verpacken. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Diese könnt ihr mir gerne mitteilen. Oder schickt ein Foto von eurer Geschenkverpackung. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und eine schöne, besinnliche und umweltschonende Weihnachtszeit!

Steffi, Diözesanleiterin der Kolpingjugend

 

PS: Natürlich sollte man nicht nur zur Weihnachten darauf achten, weniger Müll zu produzieren. Im aktuellen Kolpingmagazin findet ihr den Artikel „Eine Kampfansage an den Müll“ mit vielen Tipps, wie ihr im Alltag ohne großen Aufwand weniger Abfall produzieren könnt. Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

 

 

Generation Reloaded 5.0

Mitte Oktober war es wieder so weit: Generation Reloaded ging verjüngt in die fünfte Runde. Somit verbrachten 9 Teilnehmende im Alter von 22 bis 38 Jahre gemeinsam ein Wochenende in Hauset, kurz hinter der belgischen Grenze. Nach einer kurzen Begutachtung des Hauses brachen wir in die nahegelegene Stadt Aachen auf. Dort besuchten wir nach einer ausgiebigen Stärkung im Alex die Nacht der offenen Kirchen, wo wir Licht-Installationen und Musik genossen.

Am nächsten Morgen wurden die Schlafmützen unter uns mit einem perfekt vorbereiteten Frühstück von den vom Hunger getriebenen Frühaufstehern geweckt. Um das schöne Wetter auszunutzen, wollten wir einen kleinen Spaziergang mit genussvollen Schokopausen machen. Ungewollt wurde daraus eine Wanderung mit doppeltem Ausmaß. Von der Wanderung entkräftet, stärkten wir uns mit Toast Hawaii, damit wir nicht beim Zubereiten des 3-Gänge Menüs alle Zutaten aufaßen. Das am Kaminfeuer stattfindende Krimidinner war trotz nicht überführtem Mörder größtenteils lecker und unterhaltsam (Hinweis fürs nächste Jahr: nur eine Person sollte Knoblauchzehen schneiden). Wohl aromatisiert verbrachten wir den weiteren Abend mit Musik aus allen „Jahrhunderten“ vor dem Kamin.

Nach einem ausgiebigen Brunch mussten wir am Sonntag leider mit dem Aufräumen beginnen und uns von Haus(et) und Teilnehmern verabschieden. Wir freuen uns schon auf das nächste Generation-Reloaded-Wochenende.

 

Claudia und Miriam

Gruppenleiterschulung 2017

Wie in jedem Jahr fand im Herbst unsere Gruppenleiterschulung statt.

Das Schulungsteam – bestehend aus Katharina Laskowski, Meike Kempkens, Peter Lennackers und Carina Winzen – konnte insgesamt 15 Jugendliche aus den Diözesanverbänden in Aachen und Essen in den Kreis der Gruppenleiter aufnehmen.

Geschult wurde in Rolleferberg, der Jugendbildungsstätte des BDKJ DV Aachen, und in Rummenohl, Hagen. Gemeinsam mit dem DV Essen wurden die Jugendlichen auf die Aufgaben eines Gruppenleiters vorbereitet. Bei der Schulung ging es unter anderem um  Gruppenphasen, Projekt- und Teamarbeit, Leitungsstil, Rollen in Gruppen, Aufgaben eines Gruppenleiters, Recht und Aufsichtspflicht und Prävention von sexualisierter Gewalt. Mit Abschluss der Schulung sowie einem Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs können die neuen Gruppenleiter nun die JuLeiCa beantragen.

Wir sind froh, dass es so tolle Jugendliche in unserem Verband gibt, die sich der Herausforderung stellen und Kinder in ihrer Freizeit begleiten.

In diesem Jahr wollen wir die neugeschulten Gruppenleiter auch nach der Gruppenleiterschulung noch begleiten.

Youthletter 5/2017

Kurz vor Weihnachten findet ihr hier unseren neusten Youthletter – es geht um Generation Reloaded und um die Gruppenleiterschulung. Außerdem findet ihr die wichtigsten Termine und einen politischen Kommentar zum Thema Müll an Weihnachten.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen und frohe Weihnachten!

 

Politik wieder hautnah erleben – Landtag.Live der Kolpingjugend NRW

Zum elften Mal fand Landtag.Live vom 27.11. bis 1.12. statt. 10 Teilnehmende aus den verschiedenen Teilen von NRW haben in dieser Woche einen intensiven und individuellen Einblick in die Landespolitik gewinnen können.

Während der Begleitung des „eigenen“ Abgeordneten haben die Teilnehmenden persönliche Fragen stellen können, Besuchergruppen empfangen oder an den anstehenden Terminen teilgenommen. Die Auswahl des Abgeordneten ist dabei ganz abhängig von den Interessen und Vorlieben der Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Bei gemeinsamen Gesprächen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Jugendminister Joachim Stamp sowie der Schulministerin Yvonne Gebauer, beide von der FDP, haben die Teilnehmenden dann über Digitalisierung in Schule und Arbeitswelt diskutiert. Sowohl die beteiligten Minister*Innen und die Abgeordneten des Digitalisierungsausschusses stehen in den Überlegungen zur Digitalisierung noch ganz am Anfang. Eins ist dabei klar, bei diesem umfassenden Thema braucht es ebenso Bildungskonzepte und Angebote für Kinder und Jugendliche, Lehrer und Eltern, um sicher mit den neuen Medien umgehen zu können. „Nur weil man ein digital native ist, kann man sich noch lange nicht sicher im Netz bewegen und mit den neuen Medien verantwortlich umgehen“, lautet die Erkenntnis von Andreas Riedl, Diözesanleiter der Kolpingjugend Diözesanverband Paderborn und Teilnehmer der Woche.

Der Vorschlag von Minister Stamp zur Einführung eines Jugendparlamentes hat die Gemüter der Jugendverbandler*Innen erregt. In kritischer Auseinandersetzung mit dem Minister, den jugendpolitischen Sprecher*Innen der Fraktionen und der Vorsitzenden des BDKJ NRW, Sarah Primus, haben alle Teilnehmenden im Wochenverlauf ihre Ansichten ausgetauscht und Positionen formuliert.

Nicht nur im Austausch mit Sarah Primus, sondern auch mit Antonius Hamers, dem Leiter des Katholischen Büros, haben die Teilnehmenden die Arbeit von Interessenvertretungen in Düsseldorf kennengelernt. Der gemeinsame freie Sonntag ohne eine Ausweitung von Ladenöffnungszeiten ist ein gemeinsames Anliegen der Kolpingjugend NRW und des Katholischen Büros.

Während Landtag.Live lernten die Teilnehmenden auch den Landtag im Ganzen mit seinen alltäglichen Abläufen kennen. Bei einem Besuch im Sitzungsdokumentarischen Dienst konnten sich die Teilnehmenden einen Überblick über die Arbeit der Stenograf*Innen und der Audio-Redakteur*Innen verschaffen. Darüber hinaus hat das Petitionsreferat seine Tätigkeiten vorgestellt und ausgeführt das Petitionen zu den Grundrechten eines jeden Menschen in unserem Land gehören, um sich an Demokratie und Politik beteiligen zu können.

Mit zahlreichen politischen Eindrücken und Erfahrungen aus Düsseldorf fahren die Teilnehmenden nach Hause und sind motiviert für das nächste Mal Landtag.Live.

Paul Schroeter

#myeurope – Politik hautnah in Brüssel

Vom 20. bis 24. November fand erstmals die Europa-Woche der Kolpingjugend Deutschland statt. Dazu machten sich 16 junge Erwachsene aus ganz Deutschland auf den Weg nach Brüssel, um Institutionen und Akteure der Europäischen Union unmittelbar vor Ort kennenzulernen.

Für die jungen Teilnehmenden, die sich in Ausbildung, Studium oder bereits mitten im Berufsleben befinden, ging es nicht nur darum, einen Blick hinter die Kulissen der Macht zu werfen. Unter Leitung von Alexander Suchomsky und Manuel Hörmeyer ging es ferner darum, sich mit konkreten Fragen zur Zukunft Europas zu befassen. Vorbereitet wurden die Begegnungen in täglichen Seminarsitzungen, die in den Räumlichkeiten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) mitten im Europa-Viertel stattfanden.
Im imposanten Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission wurden die Teilnehmenden von Léon Delvaux, einem hochrangigen Mitarbeiter aus dem Kabinett Jean-Claude Junckers empfangen. Die Begegnung war insbesondere von der Diskussion über die Reformideen des Kommissionpräsidenten geprägt, der in seinem Weißbuch fünf Zukunftsszenarien für die EU entwickelt hat.

Darüber hinaus wurden im weiteren Verlauf der Woche Fragen zur sozialen Dimension Europas vertieft, u.a. bei den Besuchen in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und dem Informationsbüro des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Daran knüpften die Begegnungen mit den Europa-Abgeordneten und Kolping-Mitgliedern, Dr. Peter Liese und Thomas Mann an. Hierbei wurde die Verzahnung von deutscher und europäischer Politik deutlich. Denn die anhaltende Suche nach einer neuen Bundesregierung in Berlin wirft natürlich ihre Schatten auf die Europapolitik. Außerdem erfuhren die Teilnehmenden bei den Gesprächen mit den beiden „Kolping-Abgeordneten“, wie Kolping sie im Hinblick auf ihr politisches Engagement geprägt hat und heute noch leitet.
Im Brüsseler Gebäude des Europäischen Parlaments durften die Teilnehmenden schließlich sehen, wie und wo Politik ganz konkret gemacht wird, u.a. bei einer Führung durch den Plenarsaal und einem Besuch im Ausschuss für Internationalen Handel. Daran schloss sich ein Besuch im Haus der Europäischen Geschichte an, deren Dauer-Ausstellung einen breiten Blick auf die Historie Europas wirft.
Die kirchenpolitische Dimension der europäischen Einigung wurde im Rahmen eines Gesprächs mit dem Gene-ralsekretär der COMECE, Bruder Olivier Poquillon, vertieft. Er gab einen Überblick darüber, wie die COMECE die Interessen der verschiedenen Bischofskonferenzen gegenüber den europäischen Institutionen vertritt. Außer-dem schaute Ulrich Vollmer auf ein Treffen mit den Teilnehmenden vorbei. In einer Diskussionsrunde zeigte der Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland, der dieses Jahr zum Europasekretär von Kolping Europa gewählt wurde, auf, wie sich Kolping in europapolitischen Fragen einbringt.

Mit #myeurope hat die Kolpingjugend Deutschland neben der Jugendpolitischen Praxiswoche ein neues Angebot entwickelt, das jungen Erwachsenen eine Woche lang Einblicke in das politische Brüssel ermöglicht und auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

 

 

Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland

Alexander Suchomsky

Jugendpolitischer Bildungsreferent

 

Zwischenfunken – „stark füreinander – fair miteinander“

Im Advent bereiten wir uns auf Weihnachten vor. Oft ist das eine ziemlich stressige Zeit, in der wir euch dazwischenfunken – dieses Mal zu unserem Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“.

Du möchtest im Advent täglich einen Impuls auf dein Handy bekommen?

Dann melde dich per WhatsApp ans Kolpingjugendhandy an:

01575/2857294

Kennwort: Kolpingjugend on

Vergiss nicht, unsere Nummer einzuspeichern!

 

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Wir ziehen um!

Wir packen unsere Koffer und nehmen mit…

Honig, Erinnerungsstücke, Bürokram, Unterlagen, KoBie, das Diözesanbüro, Ordner, Stifte, Zuckerwatte– und Popcorn-Maschine, Methoden, gute Ideen, FairMobil-Kisten, Meike, To-go-Becher, Bücher …

 

Ab dem 25. September findet ihr uns dann hier:

Alter Markt 10, 41061 Mönchengladbach

02161/698334-4

 

Bis dahin sind wir nicht ganz so gut zu erreichen!

 

Bundestagswahl 2017 – Und wen wählst du?

Am Sonntag ist Bundestagswahl – und trotz aller Wahlplakate, TV-Duelle, Internetdiskussion und diverser Wahlkampfveranstaltungen fällt es vielen schwer, eine Wahlentscheidung zu treffen. Daher möchten wir euch heute verschiedene Möglichkeiten vorstellen, die euch kurz vor der Wahl noch dabei helfen können.

Warum wählen überhaupt wichtig ist? Das erklären wir hier.

 

Die Parteienlandschaft in Deutschland ist sehr vielfältig. In diesem Jahr werden in Nordrhein-Westfalen beispielsweise 23 Parteien zur Bundestagswahl antreten. Das sind ganz schön viele und nun geht es darum, die Partei zu finden, die in eurem Sinne Entscheidungen trifft und Politik so gestaltet, dass sie euren Vorstellungen entspricht. Doch wie findet man diese Partei?

Die meisten Parteien haben vor der Wahl ein Wahlprogramm veröffentlicht. Darin sind die Themen beschrieben, die der jeweiligen Partei wichtig sind und welche Ziele im Falle einer Wahl umgesetzt werden sollen. Die Wahlprogramme findet ihr z.B. hier: http://www.bundestagswahl bw.de/wahlprogramme_btwahl2017.html. Es ist aber gar nicht immer leicht, sich schnell zu informieren. Manche Wahlprogramme sind knapp 250 Seiten lang. Auf http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlthemen_vergleich.html findet ihr eine Orientierungshilfe im Themen-Dschungel. Es gibt eine Gegenüberstellung der Aussagen, die die Parteien zu den Themen Arbeit und Soziales, Integration und Asyl, Sicherheit, EU und Außenpolitik, Steuern und Finanzen sowie Bildung treffen. Mit dabei sind alle Parteien, die momentan im Bundestag bzw. im Landtag in NRW vertreten sind.

 

Die Kolpingjugend Deutschland hat eine Online-Aktion zur Bundestagswahl 2017 gestartet. Bis zur Bundestagswahl werden regelmäßig die Positionen der Kolpingjugend zu verschiedenen Themen, die junge Menschen bewegen, veröffentlicht und daraufhin auch die Positionen der einzelnen Parteien beleuchtet. Bisher gibt es die Themen: „Integration und Flüchtlingspolitik“, „Zukunftsfähige Rente“ und „Mehr Europa“. Die Online-Aktion findet ihr hier: https://www.kolpingjugend.de/themen/bundestagswahl-2017/.

 

 

Eine weitere Entscheidungshilfe gibt es vom Bundesverband der katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB). Die Bundesleitung der KLJB hat einigen Parteien Fragen zu Themen gestellt, die nicht nur der KLJB, sondern auch jungen Menschen ganz allgemein wichtig sind. Die Fragen wurden von CDU/CSU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP beantwortet. Die insgesamt 43 „Wahlprüfsteine“ zu den verschiedenen Themen findet ihr hier: http://www.kljb.org/jede-stimme-zaehlt/jugendpolitik/

 

 

Daneben gibt es im Internet verschiedene Tools, um herauszufinden, welche zur Wahl zugelassene Partei eure eigene politische Haltung wiederspiegelt. Hier möchten wir euch drei verschiedene Onlineanwendungen vorstellen:

  1. „Der Wahl-O-Mat“

Der Wahl-O-Mat ist ein Onlinetool der Bundeszentrale für politische Bildung. Im ersten Schritt könnt ihr eure Meinung zu 38 verschiedenen Thesen abgeben. Alle zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien können auf die gleiche Weise antworten. Nach der Beantwortung der Thesen könnt ihr eure Antworten gewichten, d.h. ihr könnt angeben, welche Themen euch besonders wichtig sind. Im nächsten Schritt dürft ihr bis zu 8 Parteien auswählen, mit denen eure eigene Meinung verglichen wird. Die Parteienauswahl könnt ihr beliebig oft ändern, ohne die Thesen wieder neu zu beantworten. Im letzten Schritt wird euch angezeigt, mit welcher Partei es die größte Übereinstimmung gibt. Daneben könnt ihr auch sehen, wie die Parteien ihre Antworten begründen.

 

  1. Der „Sozial-O-Mat“

Der Sozial-O-Mat ist ein Onlinetool der Diakonie Deutschland. Anders als beim Wahl-O-Mat geht es dort ausschließlich um soziale Kernthemen wie Familie, Flucht, Armut und Pflege. Die Standpunkte der sechs großen Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und AfD werden miteinander verglichen. Das Programm startet nicht sofort mit den Fragen, sondern erklärt erst einmal, wo die politischen Probleme im jeweiligen Bereich liegen. Am Ende erfahrt ihr nicht nur, mit welcher Partei ihr die höchste Übereinstimmung habt, sondern auch wie die Parteien ihre Entscheidung begründen. Zusätzlich könnt ihr herausfinden, welche sozialen Folgen die getroffen politischen Entscheidungen für andere hätten.

 

  1. DeinWal.de

Auf dieser Website kann man einen Realitätscheck machen und Abstimmungen aus dem letzten Bundestag durchspielen. Aus über 200 realen Abstimmungen des letzten Bundestages wurden 42 Fragen zu verschiedenen Themenkomplexen ausgewählt und zusammengestellt. Es geht um Themen wie Ehe für alle, Mindestlohn, aber auch um die Energie- und Außenpolitik. Als Grundlage der Auswertung dient das tatsächliche Abstimmungsverhalten der Abgeordneten in der Vergangenheit. Dementsprechend fehlen hier natürlich die Positionen von FDP, AfD und anderen kleinen Parteien, da sie in der letzten Legislaturperiode nicht im Parlament vertreten waren. Am Ende könnt ihr sehen, welche Partei mehrheitlich so abgestimmt hat wie ihr.

 

Wir hoffen, dass euch unser Beitrag bei der Meinungsbildung hilft und sind schon sehr gespannt auf die Bundestagswahl.

Gleichzeitig möchten wir euch noch einmal dazu ermutigen, euer Wahlrecht und somit euer Recht auf Mitbestimmung zu nutzen. Denn es gilt weiterhin: Nur wer wählt, kann etwas verändern. Und nicht wählen, stärkt die Falschen – immer!

 

 

Youthletter 4/2017

Kurz vor den Bundestagswahlen gibt es einen neuen Youthletter. Darum lest ihr auch, wo ihr Unterstützung findet, wenn ihr noch nicht wisst, wo ihr am Sonntag euer Kreuz machen wollt.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

 

Männerwochenende 2017 – Jede Zelle meines Körpers ist glücklich

ACHTUNG: Dieser Text kann zu akuten Ohrwürmern führen!

 

Vom 25. bis 27. August fand das diesjährige Männerwochenende statt. Michael Germes berichtet:

„Jede Zelle meines Körpers ist glücklich!“ 

Eine merkwürdige Überschrift für den Bericht über das Männerwochenende, denkt ihr? Na dann fragt mal die Teilnehmer! Aber von vorne:

Am Freitag trafen sich einige wenige Teilnehmer bereits um 10 Uhr in Rheydt, um Zelte und weiteres benötigtes Material zu verladen und nach Monschau-Widdau zu bringen. Kurz vor 13 Uhr traf die Vorhut auf dem Campingplatz ein. Nach einer kleinen Erfrischung und dem Anzünden des Lagerfeuers ging es ans Aufbauen der Zelte. Schnell stellte sich heraus, dass wir beim Packen des Materials wohl das eine oder andere Teil vergessen hatten. Dies tat der Sache aber keinen Abbruch und so wurde kurzerhand ein bisschen umorganisiert und wir konnten unser viertes Männerwochenende starten. Insgesamt 22 Männer (es gab leider 3 kurzfristige Absagen) füllten das Lager nach und nach mit immer mehr Leben.

Während das Bier in der Rur gekühlt wurde, wurde das Feuer nach und nach größer und die Stimmung immer besser. Da konnte auch der Regen, der uns ab und zu ärgern wollte, nichts gegen tun.

Nach der Einrichtung der Schlafplätze und einer kurzen Begrüßung mit Verteilung der Feuerwache, wurde das mitgebrachte Grillgut gegart und am Feuer gegessen. Nach einem guten Essen darf ein Absacker nicht fehlen. Noch sehr lange saßen wir an diesem Abend am Feuer, quatschten und hatten viel Spaß. An diesem Abend wurde angeblich auch das erste Mal vernommen, dass Marc anfing zu singen: „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Zelle meines Körpers ist gut drauf. Jede Zelle, an jeder Stelle, jede Zelle ist gut drauf!“

Irgendwann hat in dieser Nacht von Freitag auf Samstag jeder seinen Weg ins Bett gefunden und die ersten Frühaufsteher waren schon lange vor dem Frühstück wieder wach und saßen an der Feuerstelle. Da das gemeinsame Frühstück erst für 10 Uhr angesetzt war, wurde zumindest schon einmal Kaffee gekocht, der kaum kräftig genug sein konnte. Als der Kaffee trinkbereit und die ersten Becher gefüllt waren, war es abzusehen: Blauer Himmel und Sonnenschein sollten den Samstag zu einem schönen Sommertag machen. Als dann die frischen Brötchen geholt, der Tisch gedeckt und das herzhafte Rührei angebraten waren, war  die Stimmung schon wieder ausgelassen und noch beim ersten Kaffee sang Marc: „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich…“. Jetzt sangen bereits die ersten weiteren Teilnehmer mit.

Nach dem Frühstück vertrieben sich alle Teilnehmer die Zeit. Während ein Teil der Gruppe mit Flunkyball begann, begaben sich andere noch ins Waschhaus für einen ausgedehnten Duschgang oder setzten sich ans Feuer und testeten, ob Bier auch direkt nach dem Frühstück schmeckt. Ein paar Teilnehmer zogen sich die Badehose an und bauten im Fluss einen Staudamm, damit das Bier im Fluss besser gekühlt wurde.

Gegen 14 Uhr wurde dann die ganze Gruppe zusammen gerufen und wir versammelten uns an den Bierzeltgarnituren, die noch vom Frühstück zusammen standen. Das „Tasting“ stand an. Ging es in den Vorjahren noch um Whiskey, Tequila und Rum, so gab es in diesem Jahr Gin.

Ein Gin-Tasting ist aber mehr, als die einzelnen Sorten nur zu probieren. Vielmehr gibt es einen Vortrag über Herkunft, Produktion, Mischungen, Preise und weiteres. Dazu darf dann natürlich auch probiert werden. Und sicher könnt ihr euch denken, was Marc gesungen hat? Richtig! „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich….“. Nach dem kurzen, aber interessanten Vortrag über Gin (vielen Dank Younes!) und einigen Tests, verteilte sich die Gruppe ein wenig über den Platz. Ein paar blieben quatschten noch und testeten weiter den Gin oder beschäftigten sich mit anderen Dingen. Der größte Teil jedoch begab sich zum Baumstumpf, um das mittlerweile obligatorische Nagelspiel durchzuführen. Während auf der einen Seite interessante und lustige Gespräche stattfanden, war das Gelächter am Baumstumpf kaum zu überhören und zeugte von einer super Stimmung. Eine Bereicherung in der Gruppe waren definitiv unsere Teilnehmer mit marokkanischen, aramäischen und albanischen Wurzeln. Tja und bei Marc war wieder jede Zelle seines Körpers glücklich.

Während noch die letzten Nägel in den Baumstumpf getrieben wurden, starteten bereits die Vorbereitungen für die Burger. Immerhin warteten 7 kg Gehacktes darauf, zu Burgern verarbeitet zu werden. Mit den Zutaten für die sonstige Belegung der Hamburger-Brötchen wurde nicht gegeizt: Frischer Eisbergsalat, Tomaten, Gurken, Röstzwiebeln, rohe Zwiebeln, Cheddar, Gouda, frisch gerösteter Bacon, diverse Saucen und Gewürze sorgten letztendlich für immer wieder neue, individuelle Zusammenstellungen von Burgern und diese wurden, wenn das Fleisch frisch und heiß vom Grill auf die Brötchen kam, schnell verschlungen. Und da Marc etwas zu essen bekommen hatte, war natürlich schon wieder jede Zelle seines Körpers glücklich.

Nach einem gemeinsamen Besuch in der Gaststätte Grünental wurde es recht schnell dämmrig, das Feuer wieder etwas größer und die Stimmung äußerst heiter. Nachdem Marcs Zellen bereits mindestens schon 10 Mal wieder glücklich waren (und er schon einige Mitsinger hatte), versuchte er uns die Geschichte über einen alten Mann zu erzählen. Er kam jedoch nicht weit, denn es wurde schnell gefachsimpelt, ob er das nun gesagt hat oder nicht, wer es denn nun gesagt hat, ob es nur gedacht war oder gemacht und ob darüber jemand gelacht hat. Dies führte zu wunderschönen, albernen Gesprächen, die nur von Marcs glücklichen Zellen und rezitierten Gedichten am Lagerfeuer unterbrochen wurden. Zu späterer Stunde erfolgte der Versuch, diesen Ohrwurm von den Zellen zu vertreiben und vorübergehend setzte sich „Mich hat ein Engel geküsst“ durch. Aber auch „Über den Wolken“ und „Am Tag als Conny Kramer starb“ wurden zumindest einmal eingebracht. Auch die Geschichte vom „Baumreiber“ ist noch eine Erwähnung wert und die Diskussion um die Brennstäbe von Tihange 1 und 2. Wer letztendlich in dieser Nacht nicht mit glücklichen Zellen schlafen gegangen ist, der ist es selbst schuld.

 

Die Nacht zum Sonntag war für einige Teilnehmer kurz. Auf Grund anderer Verpflichtungen hatten sich einige Teilnehmer bereits sehr früh auf den Weg nach Hause gemacht, so dass die Truppe für die Abbauarbeiten schon ganz schön geschrumpft war. Nach dem sonntäglichen Frühstück war dann das Säubern der Zelte und der weiteren Materialien sowie des Geländes angesagt.

Wie auch in den letzten Jahren ist die Stimmung am Sonntagmorgen immer ein bisschen gedrückt, weil jeder weiß, dass das Männerwochenende nun fast vorbei ist. Marcs Versuch, mit dem Lied der glücklichen Zellen die Stimmung aufzuheitern, glückte zwar zum Teil, aber es konnte nicht darüber hinweg täuschen, dass nun eigentlich nur noch der „unangenehme“ Teil des Wochenendes wartete.

Aufgrund der hohen Feuchtigkeit auf dem Zeltplatz hatten wir Mühe, die Zelte zu trocknen und es dauerte länger als gedacht. Trotzdem waren wir um 12 Uhr mit allem fertig und der Anhänger war gepackt, als der Platzwart zur Abnahme kam.

Ein sehr schönes, lustiges, verrücktes, musikalisches, unterhaltsames und naturnahes Wochenende ging zu Ende. Nächstes Jahr treffen wir uns alle wieder und dann sind sicher alle Zellen meines Körpers wieder glücklich!

 

 

 

Spenden fürs FairMobil

Das FairMobil besteht aus verschiedenen Themenkisten, mit deren Hilfe Jugendliche im Alter von 11 bis 13 Jahren auf erlebnispädagogische Art lernen, wie der Welthandel funktioniert und welche Bedeutung Wasser oder Bienen für unser Leben haben.

Außerdem trägt das FairMobil dazu bei, auf unser Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ aufmerksam zu machen. Die verschiedenen Kisten thematisieren soziale, ökologische und internationale Gerechtigkeit.

Um unsere Arbeit mit dem FairMobil zu unterstützen, könnt ihr über die App smoost spenden, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Wie das funktioniert? Das könnt ihr hier nachlesen. Dort findet ihr außerdem ein Video, das die Funktionsweise von smoost erklärt.

Danke für eure Unterstützung!

 

 

 

Freaky Weeky – Ein total verrücktes Winterlager

Worum geht’s eigentlich?

Du bist zwischen 9 und 14 Jahre alt?
Du hast Interesse, etwas mit anderen zu erleben? Nicht bloß das übliche Abhängen und Gerede?
Du willst Teil einer Gemeinschaft sein?
Wir wollen ein „Freaky Weeky“ mit dir erleben und kreativ, humorvoll und aktiv in Workshops an unserem Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ arbeiten.

 

Wann und Wo?
26. bis 28. Januar 2018
Ahrhütte (53945 Blankenheim-Ahrhütte)

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 38 Personen begrenzt – schnell sein lohnt sich also!

 

Den Flyer mit allen weiteren Infos und der Anmeldung findest du hier.

Wenn du mehr wissen willst, melde dich bei uns:

Der Urlaub im Stau

Neulich musste ich auf den Bahamas arbeiten. Um auf diesen karibischen Inselstaat zu kommen, reiste ich mit Zwischenstopp in Miami/ USA an. Das hat sehr viel Zeit im Vorfeld und am Flughafen in Anspruch genommen. Ohne Reisepass statt Personalausweis und ein ESTA-Visum ging gar nichts. Als das Flugzeug gelandet ist, erfolgte zunächst eine elektronische Befragung und ein Finger- und Gesichtsscan an einem Automaten. Anschließend fand dasselbe Spiel am Schalter mit einem amerikanischen Grenzbeamten statt. Dass war für mich völlig neu.

Seit meiner Kindheit kenne ich nur offene Grenzen in Europa. „Mal eben“ nach Holland zum Shoppen, ans Meer oder einfach mal bei einer ausgedehnten Radtour die Grenzen überqueren. Im Urlaub nach Frankreich, Italien, Spanien oder nach Österreich – das alles nur mit einem Personalausweis und meist ganz ohne Kontrollen.

Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der Dank des Schengener-Abkommens die Grenzen in fast ganz Europa offen und Grenzkontrollen abgeschafft sind. Doch das war nicht immer so.

Wenn ich meine Mutter frage, wie es denn früher war, in die Niederlande einzureisen, dann bekomme ich einige Geschichten von der Grenze zu hören. Viele beginnen mit Stau an den Grenzübergängen. Sie erzählt von Beamten, die jedes Auto einzeln, oftmals inklusive Kofferraum kontrollierten. Auch Personen- und Passkontrollen gab es, aber nicht mit Fingerscan und EDV- Auswertung. Ein Beamter nahm den Ausweis und verschwand gefühlte Ewigkeiten im Büro, um die Personalausweisnummer mit telefonbuchdicken Fahndungslisten/Büchern abzugleichen. Da verbrachte man den Urlaub zunächst im Stau an der Grenze. Da war nichts mit „mal eben“ nach Holland fahren.

Jetzt sagen viele: „Ja, das war ja früher. Die Reisefreiheit ist ja heute im Schengener-Abkommen und der Europäischen Union fest verankert.“ Trotzdem – die Reisefreiheit bröckelt.

Verfolgt man regelmäßig die Nachrichten, findet man viele Beispiele von Ländern, die an der Errungenschaft der Reisefreiheit kratzen.

Frankreich hat sich nach den Terroranschlägen seit 2015 und dem Ausrufen des Ausnahmezustands dazu entschieden, Grenzkontrollen an allen Landesgrenzen, auch zu Deutschland, zu intensivieren, was auch hier zu Einschränkungen im Reiseverkehr führt.

Das jedoch gravierendste Beispiel aus der letzten Zeit ist Ungarns Umgang mit der Reisefreiheit. Mit dem Inkrafttreten der EU-Verordnung 458/2017 zur Änderung des Schengener Grenzkodex muss beim Überschreiten aller ungarischer Grenzen nicht nur die Gültigkeit von Reisedokumenten überprüft werden, sondern auch jedes Reisedokument systematisch mit einschlägigen Datenbanken abgeglichen werden.
Diese Kontrollpflicht trifft auch EU-Bürger und andere Personen, die EU-Freizügigkeit genießen. Diese Art der Einreise hat schon mehr mit einer Einreise in die USA zu tun als mit der ursprünglichen Idee des Schengener Abkommens.

Deshalb hat sich die Kolpingjugend in der Stellungnahme „Mehr Europa ist die Lösung – Für die Einheit Europas und gegen nationale Alleingänge“ gegen eine solche Grenzundurchlässigkeit positioniert.

„Durch den grenzenlosen Personen- und Güteraustausch (Reisefreiheit) innerhalb der EU ist die europäische Idee in unvergleichlicher Weise verwirklicht worden. Die temporäre Aussetzung des Schengener Abkommens durch verschiedene Mitgliedsstaaten ist jedoch zu einer großen Gefahr für diese europäische Grundfreiheit geworden. Die Kolpingjugend fordert daher die strikte Beibehaltung des freien Personen- und Güteraustauschs innerhalb der EU. Freier Grenzverkehr ist und bleibt die notwendige Voraussetzung für einen intensiven Austausch zwischen den Völkern Europas.“

Ich persönlich schätze die Zeit der offenen Grenzen, der Reisefreiheit und die Möglichkeiten, die ich dadurch bekomme – das „mal eben“ in ein anderes Land reisen und andere Orte, Menschen und Kulturen kennen zu lernen, so wie ich es seit meiner Kindheit gewohnt bin. Wenn sich noch mehr Staaten abschotten und ihre Grenzen dicht machen, beziehungsweise stundenlange Grenzkontrollen einführen, wird reisen nicht mehr unbeschwert möglich sein. Aus diesem Grund lohnt es sich, für die Reisefreiheit und offene Grenzen einzustehen.

 

Vincent Stenmans

Diözesanleiter der Kolpingjugend DV Aachen

Kolping & Friends

Am 24. Juni stand die Zitadelle in Jülich ganz unter dem Motto „Kolping & Friends“. Um die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten mit einem Gottesdienst zum Thema Frieden in den Tag.
Neben Gottesdienst, Kaffee und Kuchen, Kabarett und verschiedenen Spielangeboten stellten wir unser Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ vor:

Wir schätzen Wasservorkommen und Energieverbrauch in den verschiedenen Regionen der Welt, wir überlegten, welche Becher wie schnell (oder auch nicht…) zersetzt werden, wir verglichen das monatliche Brutto-Einkommen verschiedener Berufe miteinander und überlegten, wie viel Wasser für die Produktion einer Tasse Kaffee, für 1kg Rindfleisch oder ein Blatt Papier benötigt wird – kurz:

Wir sammelten jede Menge Honigpunkte für KoBie auf großer Tour.

Generation Reloaded 5.0

Zum fünften Mal findet in diesem Jahr das Generation-Reloaded-Wochenende für Junge Erwachsene statt.

Vom 20. bis 22. Oktober geht es ins belgische Hauset zu einem Wochenende, an dem Spaß, Entspannung, Spiele und Schokolade  im Vordergrund stehen.

Die Anmeldung erfolgt über das Generation-Reloaded-Team (Angela, Christina oder Isi) oder per Mail an kolpingjugend@kolping-ac.de. Schnell sein lohnt sich, denn die Anmeldephase endet, sobald alle Plätze belegt sind.

Die Kosten betragen 50 € und sind auf das Konto der Kolpingjugend zu überweisen. Die Kontoverbindung sowie die AGBs findet ihr hier.

KoBie auf großer Tour

Im Rahmen des Pfingstzeltlagers 2017 hat die AG Schwerpunkt ein Chaosspiel auf dem Zeltplatz veranstaltet.
In drei Altersgruppen haben die Teilnehmenden zu internationaler, ökologischer und sozialer Gerechtigkeit Zettel mit dazu passenden Begriffen gesucht und spannende Aufgaben gelöst, zum Beispiel geschätzt, wie viel Müll ein Mensch verursacht und überlegt, was Gerechtigkeit eigentlich ist. Was bei letzterem rausgekommen ist, werden wir nach und nach hier und auf facebook zeigen.

Mit dem Pfingstzeltlager ist auch der Startschuss für KoBie auf großer Tour gefallen, wo wir euch alle Aktionen von uns und unseren Kolpingjugenden zu „stark füreinander – fair miteinander“ vorstellen.

Tag des Grundgesetzes

„Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher“ heißt es in George Orwells Werk „Farm der Tiere“.

Was das mit Gerechtigkeit zu tun hat?
Heute ist Tag des Grundgesetzes. Mit Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 wurde außerdem die Bundesrepublik Deutschland gegründet. Seit dem 3. Oktober 1990 gilt das Grundgesetz für das wiedervereinte Deutschland.

Das Grundgesetz besteht aus 19 Artikeln. So heißt es in Artikel 3:

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. […] Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Deswegen ist es uns wichtig, uns dafür einzusetzen, dass wir auch weiterhin in einem bunten Land leben können. In einem Land, in dem die Würde eines jeden Menschen zählt. In dem Hass und Panikmache keinen Platz finden. In dem wir aufstehen und der Welt immer wieder ein menschliches Gesicht geben.

Präventionsschulung am 20. Mai

Termin:

20. Mai 2017, von 10 bis ca. 17 Uhr im Jugendheim Hinsbeck (Wankumer Str. 6 – 8, 41334 Nettetal – Hinsbeck).

Anmeldung:

per Mail an Meike Kempkens.

 

Inhalte der Präventionsschulung:

Ziel der Schulung ist die Sensibilisierung der Teilnehmer/innen für das Thema sowie die Vermittlung von Handlungssicherheit in schwierigen Situationen. Die Schulung wird von qualifizierten Referenten/innen durchgeführt und vom Bistum Aachen anerkannt.

 

Warum wir überhaupt Präventionsschulungen anbieten? Mehr Infos gibt’s hier.

Kolpingjugend to go

Bei unserem Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“ geht es uns um soziale, internationale und ökologische Gerechtigkeit.

Das bedeutet auch, dass es uns wichtig ist, nachhaltig zu handeln. Was bietet sich da besser an als To-go-Becher. Viele von uns sind oft unterwegs, vor allem mit öffentlichen Verkehrsmitteln – umso besser, dass wir unseren Kaffee oder Tee jetzt in unserem eigenen Becher trinken können.

Der Bambusbecher ist langlebig und biologisch abbaubar, der Deckel und die Banderole sind aus Silikon.

Du willst auch unterwegs mit uns Kaffee trinken? Die Becher gibt’s für 8 € im Jugendbüro.

DAK-DL – Vom Ausbrechen aus Räumen und Spinnen großer Ideen

Vom 28. bis 30. April tagte die Frühjahrs-DAK-DK-Klausur in Essen. Mit dabei waren auch andere Mitglieder der Teams und AGs auf Diözesanebene, die an diesem Wochenende gearbeitet haben.

2017-04-30 DAK-DL-Klausur TeamEscape

Los ging es am Freitag mit dem Abendessen, gefolgt von einem Fußmarsch zum Abendprogramm. Kaum angekommen, stellten wir fest, dass wir uns in zwei Gruppen wieder heraustüfteln mussten. Wir haben also TeamEscape ausprobiert und für gut befunden.

Was genau, wir in diesen Räumen so alles erlebt haben, verraten wir euch nicht, wir wollen ja niemandem den Spaß am ausbrechen verderben.

 

Der Samstag stand ganz im Zeichen der AGs und Teams. So wurden Veranstaltungen geplant – mehr Infos gibt es bald hier – die AG Politik und das Ö-Team haben an ihren Aufgaben gearbeitet. Eine ganze Menge hat sich auch fürs Fairmobil getan. Die AG Schwerpunkt hat sich vom TeamEscape inspirieren lassen und viele spannende Ideen ausgearbeitet, die demnächst vorgestellt werden – online und live, an Pfingsten und an Kolping & Friends wird es also eine Menge zu entdecken und auszuprobieren geben.

Seid gespannt!

Ende des Runden Tischs

Auf Grund zu geringer Teilnehmerzahlen wird der Runde Tisch in Zukunft nicht mehr stattfinden.

Das gilt auch für den Termin am 8. Mai.

Unterstützung für die Kolpingjugend-Arbeit vor Ort gibt’s aber weiterhin im Jugendbüro.

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