Unter dem Motto „Kolympia- dabei sein ist alles“ fanden sich knapp 100 Kinder und über 30 Mitarbeiter in Rohren in der Eifel ein.

Während Helios den Göttern noch hold war, die bereits am Donnerstag ankamen, galt es bereits bei der Ankunft der jungen Helden und Heldinnen am 13.Mai als durchgängige Aufgabe, den Elementen zu trotzen.

Während sie noch mit strahlendem Sonnenschein begrüßt wurden, begann es im Laufe der Nacht ungemütlich zu werden. Dankenswerterweise hatten die jungen HeldInnen zu der Zeit bereits den Weg durch die Unterwelt gefunden und konnten sich am wärmenden Feuer der Hestia aufwärmen.

Nach morgendlicher Begrüßung und Frühstück ging es nun für die HeldInnen darum, ihre Fähigkeiten in unterschiedlichsten Workshops zu schulen, um den Amtsmüden Göttern auf den Kolymp zu folgen. Hier wurde unter fachkundiger Anleitung gekocht, getöpfert, gekeltert, gemeißelt, Intrigen gesponnen und unters Volk gebracht, Wissen erweitert und eine Darstellung für den Lagerabend vorbereitet. Auch für die sportlicheren HeldInnen gab es Workshops, welche so manches Mal die anderen dazu nötigten ihre Köpfe einzuziehen, wenn manch ein Pfeil ein wenig zu tief flog.

Am Nachmittag vereinten sich die Stadtstaaten von Sparta, Athen, Rhodos und Delphi, um in der Olympiade zu zeigen, dass sie den vereinten Kräften Trojas gewachsen sind. Hier wurde das werfen des Zeuschen Blitzes revolutioniert und so manch einem wird das Lied und der Tanz zum fitten Theo nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein, nachdem er/sie durchgehend von diesem Begleitet wurde. Bei der Siegerehrung am Abend setzte sich Rhodos(?) per Akklamation klar gegen die vereinten Götter Trojas durch.

Sonntag ging es in die letzte Runde des Showdowns der Stadtstaaten um die Herrschaft im Kolymp.

In der Rallye am Sonntag wurden wieder fleißig Punkte gesammelt, welche am Abend beim großen Lagerabend weiter ausgebaut werden konnten. In diversen Lautstarken Wettbewerben setze sich schließlich denkbar knapp Rhodos durch.

Vor Beginn der Disko verabschiedeten sich die Götter von den HeldInnen und gaben bekannt, dass diese sich alle dafür qualifiziert haben, im Kolymp zu herrschen. Besonders wurde mit Uli Eckers aus Odenkirchen ein besonders Junggebliebener Held nach seinem 29. PZL herzlichst gedankt und in den „Ruhestand“ entlassen.

Montag ging es dann rasant wieder hinab in die Welt der Sterblichen, wo die HeldInnen das Chaos beseitigen mussten, dass in ihrer Abwesenheit auf dem Zeltplatz in Rohren entstanden ist, bevor Sie sich müde aber glücklich auf den Heimweg begaben.

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