Was bisher geschah:

Vor anderthalb Jahren war Bundestagswahl in Deutschland. Anlässlich dieser Wahl hat Steffi Laskowski im Youthletter 2017/02 einen Artikel geschrieben, indem sie die drei Optionen vorgestellt hat, wie man sich bei einer Wahl verhalten kann. Für die Europawahl ist dieser Artikel wieder aktuell.

Ihre drei Optionen lauten:

  1. Nicht zur Wahl gehen. Aber in einer Demokratie zu leben, ist ein Privileg, dass man nutzen sollte.
  2. Einfach irgendwo Kreuze setzen. Aber für viele andere Dinge im Leben entscheidet man sich auch nicht willkürlich.
  3. Informationen sammeln, vergleichen und entscheiden, welche Partei am besten zu mir passt. Dies ist natürlich die anspruchsvollste Variante, aber Steffi zählt gute Gründe und Möglichkeiten auf, warum und wie man sich am besten informieren kann.


Was auf den Social-Media-Kanälen so passierte:

Die Projektgruppe Europa der Kolpingjugend Deutschland hat im vergangen halben Jahr unter #myeurope Beiträge gepostet, um sich für die EU stark zu machen und über die EU zu informieren. Bisher gab es jeden Montag einen neuen Post, aber je näher es auf die Europawahl zugehen wird, desto mehr Beiträge werden auch unter diesem Hashtag zu finden sein. Wenn du also immer schon mal wissen wolltest, was eine Postkarten-Briefmarke und die EU gemeinsam haben, oder was eigentlich der Unterschied zwischen Europäischem Rat, Ministerrat, Rat der Europäischen Union, EU-Kommission und EU-Parlament ist, solltest du dir unbedingt die Beiträge ansehen.

Der Hashtag wird aber inzwischen nicht nur von der Kolpingjugend Deutschland genutzt. Auch die AG SocialMedia der Kolpingjugend DV Aachen hat im Februar darunter gepostet. Ihr Hauptaugenmerk lag darauf, wie die EU unser Leben im Sinne unseres Schwerpunktthemas „stark füreinander fair miteinander“ in den drei Gerechtigkeiten (soziale, internationale und ökologische Gerechtigkeit) beeinflusst.

Ich geh zur Europawahl, weil…

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