Die Kolpingsfamilie MG sucht Hilfe bei der Servicebrücke

Die Kolpingsfamilie Mönchengladbach e.V. hat im Frühjahr 2024 ein neues Projekt. Wir planen die Gründung einer Servicebrücke, die Jugendlichen in Mönchengladbach die Möglichkeit eröffnen will, schülergerechte Nebentätigkeiten im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zu leisten. Darüber hinaus wollen wir mit der Servicebrücke zwischen den Generationen Brücken bauen. Älteren Menschen soll unkomplizierte Hilfe im Alltag zukommen. Vorbild ist die von der Kolpingsfamilie Baesweiler seit 2015 getragene Servicebrücke; siehe auch (www.servicebruecke.de)

Wir wollen Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren bei der Suche nach einem Taschengeldjob behilflich sein. Diesen sollen sie in ihrer Freizeit und mit Rücksicht auf schulische Verpflichtungen ausüben. Die Taschengeldjobs umfassen Tätigkeiten wie z. B. leichte Gartenarbeit, Einkäufe tätigen, leichte Hausarbeit, Hilfe bei Familienfesten, Kinderbetreuung, Hilfe bei Computer und Smartphones. Die Jugendlichen sind dabei ausdrücklich NICHT als kostengünstige Putzhilfen zu verstehen. Viel mehr steht ein ‚Hand in Hand‘ im Vordergrund, bei dem wir die Intention verfolgen, zwischen den Generationen in der Stadt eine Brücke zu schaffen, von dem Jung und Alt profitieren.

In einem ersten Projektschritt von zwei Jahren wollen wir dieses Projekt nicht in der gesamten Stadt Mönchengladbach anbieten, um uns nicht zu ‚überheben‘. Daher wollen wir uns vorerst auf den Stadtbereich MG-alt (PLZ 410..) ohne Außenbezirke beschränken.

Anlaufstelle für die Jugendlichen und Auftraggeber*innen ist das Kolpinghaus, Alter Markt 10. Die Aufgabe der Begleitung von Jugendlichen und Auftraggeber*innen wird von zwei Mitarbeiterinnen wahrgenommen, die im Rahmen einer Übungsleiterpauschale für die Kolpingsfamilie Mönchengladbach e.V. tätig sind.

  • Jugendliche können ihr Taschengeld aufbessern
  • Sie lernen durch ihre Tätigkeit Verantwortung, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Höflichkeit und bereiten sich praktisch auf das kommende Berufsleben vor.
  • Alt und Jung lernen generationenübergreifend miteinander umzugehen und voneinander zu lernen und zu profitieren.
  • Die Mitarbeiterinnen der Servicebrücke betreuen die Jugendlichen auch nach erfolgreicher Vermittlung. Auch für Auftraggeber*innen haben sie ein offenes Ohr.
  • Die Servicebrücke ist ein soziales, pädagogisches Angebot der Kolpingsfamilie und wird durch Eigenmittel, Spenden und Zuschüsse finanziert. Daher ist das Engagement der Servicebrücke (Vermittlung und Betreuung) für Jugendliche und Auftraggeber*innen kostenfrei.
  • Zusätzlich planen wir, Jugendliche bedarfsgerecht zu qualifizieren.
  • Die Anmeldung in der Servicebrücke erfolgt in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.
  • Nach dem Ausscheiden aus der Servicebrücke erhalten die Jugendlichen eine Bescheinigung, die sie ihren Bewerbungsunterlagen beifügen können.

Sprecher der Projektgruppe

Dietmar Prielipp

01577-3735828

dietmar.prielipp@gmx.de

Wenn du

  • kontaktfreudig und teamfähig bist
  • Lust hast, ein neues Projekt in Mönchengladbach aufzubauen
  • gut mit Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren klarkommst
  • einen guten Draht zu Senior*innen hast
  • du ehrenamtliches Engagement gut findest
  • und eine Übungsleiter*innenpauschale von bis zu 200€ gut gebrauchen kannst
Dann bist du bei der Servicebrücke genau richtig

Kegelturnier 2024

Gekegelt wird in Jugend- / Damen- / Herren- / Mixed-Mannschaften mit je 4-6 Kegler*innen.
Anmeldung über Eure Kolpingsfamilie!

Samstag, 15. Juni 2024

ab 14 Uhr in der Jahnhalle

Volksgartenstr. 165 | Mönchengladbach

 

Veranstalter: Kolpingwerk DV Aachen | Alter Markt 10
41061 Mönchengladbach | www.kolping-ac.de

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Kinderkarneval in Oedt

Hallo zusammen,
am 11.02.24 feiert die Kolpingsfamilie Oedt wieder Kinderkarneval  – wer möchte mitmachen? Jedes Kind, das alleine oder mit Freunden auf der Bühne mit einer Tanzdarbietung oder Playback-Show auftreten möchte, ist herzlich willkommen bei der Veranstaltung von Kindern für Kinder. Beginn ist um 15 Uhr in der Oedter Albert-Mooren-Halle – Eintritt frei!
Bitte gebt doch kurz Bescheid – per messenger, mail, unter 02158/5705 oder 0163/3011165
Freundliche Grüße
Birgit Stenmans
Kolpingsfamilie Oedt e.V.
Hochstr. 30
47929 Grefrath
Tel. 02158/5705

Watt 2023

An einem Freitag, dem 03.11.2023, haben sich 13 abenteuerlustige Jugendliche über 16 Jahre auf den Weg nach Hamburg zum Watt gemacht. Nach der Ankunft wurden wir in unserer Unterkunft untergebracht und trafen uns dann kurz. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf und machten uns auf den Weg, um zu essen. Am Samstagmorgen begaben wir uns auf eine Hafenrundfahrt und verbrachten den Tag getrennt in unseren zwei Gruppen, bevor wir uns abends zur legendären Reeperbahn-Tour trafen. Am Sonntag besuchten wir das Hamburg Dungeon und das Elbphilharmonie Plateau, bevor wir uns wieder frei in Hamburg bewegen konnten. Am Abend traten wir dann die Heimreise an.

Bistum Aachen nennt Namen

Auch Kolping-Präsides unter den (mutmaßlichen) Tätern

Im Zuge der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der Kirche hat das Bistum Aachen am Mittwoch, 18.10.2023 die Namen von 53 Tätern und mutmaßlichen Tätern veröffentlicht. Die Liste mit Angabe beruflicher Stationen dieser Personen ist auf der Seite https://www.bistum-aachen.de/Aufarbeitung/aufarbeitung/oeffentliche-aufrufe/ zu finden. Alle sind bereits seit mindestens 10 Jahren verstorben. Insgesamt sind dem Bistum nach eigenen Angaben 126 Täter, mutmaßliche Täter und Beschuldigte namentlich bekannt.

    Der Diözesanvorstand des Kolpingwerkes sowie die Diözesanleitung der Kolpingjugend verurteilen jede Missbrauchstat scharf. Angesichts des großen Leids der Opfer dieser schrecklichen Verfehlungen empfinden wir Scham und Trauer. Den Betroffenen gilt unsere uneingeschränkte Solidarität.

    Diözesansekretär Peter Witte: „Es ist nicht auszuschließen, dass auch unter den übrigen 50 genannten Personen weitere Kolping-Präsides sind. Darum nehmen wir die Veröffentlichung der Namen zum Anlass, anhand der Einsatzstellen gezielt bei unseren Kolpingsfamilien nachzuforschen. – Ziel ist auch, weitere Missbrauchsopfer zu ermutigen, sich zu melden.“ 

    Für das Kolpingwerk Deutschland stehen dafür unabhängige Vertrauenspersonen vom Deutschen Kinderschutzbund Dortmund e.V. unter der Telefonnummer 0151-18179323 (auch per Whatsapp) bereit.

     Bei drei Priestern ist angegeben, dass sie Präses einer Kolpingsfamilie im Bistum Aachen waren. Es handelt sich dabei um:

    • Franz Nießen (1920-1994); 1960 Kaplan in St. Katharina, Herzogenrath-Kohlscheid, Leiter des Kolpinghauses; 1966-1979 Pfarrer St. Peter, Krefeld-Uerdingen, 1966 Präses Kolpingsfamilie Uerdingen
    • Leonhard Meurer (1916-1991): 1946 Kaplan in Eschweiler St. Peter und Paul, 1947 Präses der Kolpingsfamilie Eschweiler
    • Wolfgang Mayfisch (1939-2008): 1978-1980 Mitarbeit Seelsorge St. Gereon, Mönchengladbach-Gelsenkirchen, und St. Josef, Mönchengladbach-Schelsen, Präses der Kolpingsfamilien Mönchengladbach-Giesenkirchen und Mönchengladbach-Schelsen

    Betroffene, Angehörige und Zeugen können sich auch vertrauensvoll an die Hotline im Bistum Aachen (0241 452-225) wenden, um Missbrauch zu melden oder Hinweise zu geben. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen die Meldung entgegen, besprechen das weitere Vorgehen und informieren über Beratungsstellen und Hilfsangebote. Ebenso ist eine Onlinemeldung über das Portal www.missbrauch-melden.de möglich.

    Bereits seit vielen Jahren gehört die Prävention sexuellen Missbrauchs zu den Grundlagen der verbandlichen Arbeit in Kolpingjugend und Kolpingwerk. Aktuell wird das bestehende Institutionelle Schutzkonzept turnusmäßig überarbeitet. Mehr Infos zu unserer Präventionsarbeit findet ihr Hier

    Wyld Weekend 2023

    Zum Abschluss der Ferien ging das WYLD Weekend nach Berlin🍂 Mit 16 Personen fuhren wir am Donnerstag mit dem Zug hin. Freitags hat uns unser Gruppenleiter Ben eine Stadtführung gegeben. Danach haben wir den Bundestag besucht und uns mit der Abgeordneten Gülistan Yüksel der SPD getroffen. Ihr konnten wir dann Fragen stellen und kamen ins Gespräch. Im Anschluss waren wir im Illuseum, hier gab es einige optische Illusionen zu entdecken und Fotospots zu entdecken. Samstags konnten wir das Leben in der DDR im DDR Museum entdecken und hinterher haben wir eine Rallye zur Berliner Mauer in der Bernauer Straße gemacht. Abends waren wir dann noch beim Festival of Lights. Sonntags ging es nach einem kurzen Besuch im Futurium zurück nach Hause.

    Thorben Rzeznicki

    So war die Beeren-Spitze

    Am Samstag waren wir auf der Obstwiese in MG-Neuwerk und haben einen Naschgarten angelegt.
    Mehrere Beerensträucher wurden gepflanzt und ein 9m langer Spalier angelegt. Dabei erhielten wir tatkräftige Unterstzüzung von einigen Anwohner*innen! Ab dem nächsten Frühjahr können hier leckere Beeren genascht werden!
    Beerenspalier
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