Zwischenfunken – glauben leben

Was bedeutet Leben für dich? Was macht das Leben lebenswert? Woran kann ich glauben und wann fehlt mir der Mut? Was bedeutet Glauben für mich und wie kann und will ich Glauben leben.

Diesen Fragen wollen wir im Zwischenfunken zum Thema „glauben leben“ mit unseren Impulsen nachgehen.

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Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Zwischenfunken – 4. Advent

Das Evangelium vom heutigen 4. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 1,39-45):

39 Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Juda. So schnell sie konnte, ging sie in die Stadt,

40  in der Zacharias wohnte. Sie betrat sein Haus und begrüßte Elisabeth.

41 Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth mit dem Heiligen Geist erfüllt

42 und rief laut: „Du bist die gesegnetste aller Frauen, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib!

43 Doch wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?

44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

45 Glücklich bist du zu preisen, weil du geglaubt hast; denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.“

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Zwischenfunken – 3. Advent

Das Evangelium vom heutigen 3. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 3,10-18):

10 Da fragten ihn die Leute: „Was sollen wir denn tun?“

11 Johannes gab ihnen zur Antwort: „Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keines hat. Und wer etwas zu essen hat, soll es mit dem teilen, der nichts hat.“

12 Auch Zolleinnehmer kamen, um sich taufen zu lassen; sie fragten ihn: „Meister, was sollen wir tun?“

13Johannes erwiderte: „Verlangt nicht mehr von den Leuten, als festgesetzt ist.“

 14 „Und wir“, fragten einige Soldaten, „was sollen wir denn tun?“ Er antwortete: „Beraubt und erpresst niemand, sondern gebt euch mit eurem Sold zufrieden!“

15 Das Volk war voll Erwartung, und alle fragten sich, ob Johannes etwa der Messias sei.

16  Doch Johannes erklärte vor allen: „Ich taufe euch mit Wasser. Aber es kommt einer, der stärker ist als ich; ich bin es nicht einmal wert, ihm die Riemen seiner Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

17 Er hat die Wortschaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Den Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er nie erlöschendem Feuer verbrennen.“

18 Mit diesen und noch vielen anderen ernsten Worten verkündete Johannes dem Volk die Botschaft Gottes.

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Zwischenfunken – 2. Advent

Das Evangelium vom heutigen 2. Advent ist wieder aus dem Lukas-Evangelium (Lk 3,1-6):

 

1 Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Gouverneur von Judäa, Herodes regierte als Tetrarch in Galiläa, sein Bruder Philipppus in Ituräa und Trachonitis, Lysanias in Abilene;

2 Hohepriester waren Hannas und Kajafas. Da bekam Johannes, der Sohn des Zacharias, in der Wüste von Gott seinen Auftrag.

3 Er durchzog die ganze Jordangegend und rief die Menschen dazu auf, umzukehren und sich taufen zu lassen, um Vergebung der Sünden zu empfangen.

4 So erfüllte sich, was im Buch des Propheten Jesaja steht: „Hört, eine Stimme ruft in der Wüste: ,Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!‘

5 Jedes Tal soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel abgetragen werden. Krumme Wege müssen begradigt und holprige eben gemacht werden.

6 Und die ganze Welt soll das Heil sehen, das von Gott kommt.“

 

 

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

Zwischenfunken – 1. Advent

Das Evangelium vom heutigen 1. Advent ist aus dem Lukas-Evangelium (Lk 21,25-28.34-36):

 

25 An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen zu sehen sein, und die Völker auf der Erde werden in Angst und Schrecken geraten und weder aus noch ein wissen vor den tobenden Wellen des Meeres.

26 Die Menschen werden vergehen vor Angst und vor banger Erwartung dessen, was noch alles über die Erde kommen wird; denn sogar die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.

27 Und dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.

34 Hütet euch vor einem ausschweifenden Leben und vor übermäßigem Weingenuss und lasst euch nicht von den Sorgen des täglichen Lebens gefangen nehmen. Sonst wird euer Herz abgestumpft, und ihr werdet von jenem Tag überrascht werden

35 wie von einer Falle, die zuschnappt. Denn er wird über alle Bewohnerinnen und Bewohner der Erde hereinbrechen.

36 Seid wachsam und betet, ohne nachzulassen, damit ihr die Kraft habt, all dem zu entrinnen, was geschehen wird, und damit ihr bestehen könnt, wenn ihr vor den Menschensohn tretet.

 

Quelle: www.die-bibel.de (Neue Genfer Übersetzung)

 

Zwischenfunken – Warten auf Weihnachten

Das Wort „Advent“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Ankunft“. Wir bereiten uns als Christ*innen im Advent auf die Ankunft des Messias, auf die Geburt Jesu Christi, vor.

In diesem Advent wollen wir uns mit Zwischenfunken auf die Evangelien der vier Adventssonntage konzentrieren und mit verschiedenen Zitaten vielleicht auch den einen oder anderen neuen Blickwinkel eröffnen.

 

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Wir wissen, dass WhatsApp datenschutzrechtlich nicht die beste Lösung ist. Deswegen sind wir zur Zeit noch auf der Suche nach einer Alternative. Wenn ihr bereits (gute) Erfahrungen mit anderen Messengern habt, lasst es uns gerne wissen!

 

Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
Im Advent erhalten die Teilnehmenden täglich eine WhatsApp-Nachricht mit einem Zitat oder Spruch und oft auch mit einem passenden Bild. Die Nachrichten in der Fastenzeit werden ungefähr alle zwei Tage verschickt und stellen Impulsfragen oder geben Handlungsanregungen.

Weniger Müll an Weihnachten

In knapp einer Woche ist der erste Advent. Dann beginnt die Vorbereitung auf Weihnachten. Ich persönliche liebe die Adventszeit und Weihnachten. Überall sind Lichter und Kerzen, die Wohnungen und Häuser werden geschmückt und oft liegt der Geruch von Keksen und Bratäpfeln in der Luft. Es könnte alles so schön sein. Aber wusstet ihr, dass zum Weihnachtsfest 10 % mehr Müll produziert werden als im Rest des Jahres?

Neben besinnlichen Stunden und einer schönen Zeit mit meinen Lieben gehören auch für mich Geschenke zu Weihnachten dazu. Ich finde es unheimlich schön, andere zu beschenken, und mir zu überlegen, womit ich meinen Mitmenschen eine Freude machen kann. Doch gerade die Geschenke sind Teil des Müllproblems, welches schon beim Geschenkeeinkauf beginnt: Ich gebe zu, dass auch ich es sehr bequem finde, Dinge zu bestellen und direkt zu mir nach Hause liefern zu lassen. Doch dies hat Unmengen an Müll zur Folge: Alles ist doppelt und dreifach verpackt, damit beim Transport keine Schäden entstehen und eine erhöhte Belastung für die Umwelt durch die vielen Transporte kommt darüber hinaus noch hinzu. Um dies zu vermeiden, versuche ich inzwischen möglichst viele Dinge direkt vor Ort zu besorgen. Das nimmt natürlich etwas mehr Zeit in Anspruch, aber durch die Verwendung von mitgebrachten Einkaufstaschen lässt sich ein Großteil des Verpackungsmülls vermeiden. Und mit ein wenig Vorausplanung (Was bekomme ich wo? etc.) lässt sich der Weihnachtseinkauf auch stressfrei gestalten.

Auch schöne Verpackungen gehören für mich zum Verschenken dazu. Doch gerade beim Geschenke einpacken wird das Thema Nachhaltigkeit oft vergessen. Etwas nachhaltig zu verpacken, heißt, dass die Verpackung des Geschenks keine begrenzten natürlichen Ressourcen verschwendet und möglichst häufig wiederverwendet werden kann. Folien- und Glanzpapiere, sowie die klassischen Kunststoffgeschenkbänder bestehen aus Plastik. Plastik wird aus dem Rohstoff Erdöl hergestellt, der nur begrenzt vorhanden ist. Darüber hinaus werden nur geringe Mengen des Plastikmülls recycelt. Für mehr Nachhaltigkeit sollten Geschenke möglichst plastikfrei eingepackt werden. Und es gibt in der Tat einige kreative und abfallarme Verpackungsalternativen. Ich habe euch ein paar Tipps zusammengestellt, um Geschenke nachhaltig und umweltfreundlich zu verpacken:

Statt neues Geschenkpapier zu verwenden, kann man gebrauchtes Papier nutzen, das sonst im Müll landen würde. Beispielsweise alte Notenblätter für CDs oder eine alte Wanderkarte für eine Trinkflasche. Als Geschenkpapier können auch selbstgebastelte Collagen aus alten Zeitungen und Magazinen verwendet werden. Geschenktüten und Geschenkboxen lassen sich problemlos aus altem Papier und Karton selber basteln und gestalten. Selbst mit alten Konservendosen kann man Geschenke verpacken. Im Internet findet ihr zahlreiche Anleitungen dazu. Besonders nachhaltig sind wiederverwendbare Verpackungen wie Stoffbeutel, alte Keksdosen oder Einmachgläser. Eine weitere Möglichkeit ist das Geschenk im Geschenk: Tücher, Schals, Socken und Mützen eignen sich wunderbar, um andere Geschenke einzupacken. Solltet ihr doch größere Bögen Einpackpapier benötigen, verwendet Packpapier, dass ihr selbst beklebt, bemalt oder z.B. mit Kartoffeldruck bedruckt oder Recycling-Geschenkpapier (gibt es z.B. bei DM). Zum Dekorieren könnt ihr statt Kunststoffbändern Stoffbänder oder Naturbänder aus Hanf, Wolle, Jute oder Bast verwenden. Aus alter Pappe und Naturbast lassen sich auch prima Geschenkanhänger basteln. Natürlich nimmt das alles ein bisschen mehr Zeit in Anspruch, als Geschenke schon im Laden einpacken zu lassen. Aber ich persönlich finde es total schön, mir diese Zeit bewusst zu nehmen.  Und aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, dass meine „Naturverpackungen“ im letzten Jahr für eine schöne Überraschung gesorgt haben.

Es kann so einfach sein, Weihnachtsgeschenke kreativ und nachhaltig zu verpacken. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Diese könnt ihr mir gerne mitteilen. Oder schickt ein Foto von eurer Geschenkverpackung. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und eine schöne, besinnliche und umweltschonende Weihnachtszeit!

Steffi, Diözesanleiterin der Kolpingjugend

 

PS: Natürlich sollte man nicht nur zur Weihnachten darauf achten, weniger Müll zu produzieren. Im aktuellen Kolpingmagazin findet ihr den Artikel „Eine Kampfansage an den Müll“ mit vielen Tipps, wie ihr im Alltag ohne großen Aufwand weniger Abfall produzieren könnt. Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

 

 

Zwischenfunken – „stark füreinander – fair miteinander“

Im Advent bereiten wir uns auf Weihnachten vor. Oft ist das eine ziemlich stressige Zeit, in der wir euch dazwischenfunken – dieses Mal zu unserem Schwerpunktthema „stark füreinander – fair miteinander“.

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Was ist überhaupt Zwischenfunken?

Zweimal im Jahr funkt die Kolpingjugend im DV Aachen dazwischen – im Advent und in der Fastenzeit.
Jedes Zwischenfunken hat ein Thema, das sich oft am Thema der Impulshefte des Kolpingwerks DV Aachen orientiert.
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SMS-Impuls im Advent: „Zwischenfunken“

Unsere SMS-Aktionen “Zwischenfunken” findet in der Fasten- und Adventszeit statt. Ihr könnt Euch mit Eurer Handynummer bei uns registrieren und erhaltet dann täglich einen kostenfreien SMS-Impuls. Manchmal ist das ein kurzer Gedanke, ein Frage für den Tag oder eine Aufforderung, einmal etwas anders zu machen. Immer aber sind es Anstöße, am Morgen kurz innezuhalten, über die SMS nachzudenken und die Zeit vor Weihnachten oder vor Ostern bewusst zu erleben.

Du möchtest die Zwischenfunken-SMS in der Adventszeit regelmäßig auf Dein Handy bekommen? Dann melde Dich an und schicke eine SMS mit dem Kennwort: „Kolpingjugend on“ an die Nummer 0174 3337310. Bis auf die SMS zur Anmeldung ist der SMS-Impuls natürlich kostenfrei!

Youthletter 02/2014

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Kolpingjugend, rechtzeitig zum Osterfest haben wir die neue Ausgabe des Youthletters fertiggestellt. Morgen ist Gründonnerstag und die Fastenzeit nähert sich dem Ende. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch bewusst gefastet und auf etwas verzichtet, das ihm angenehm und lieb ist, z.B. Süßigkeiten, Fernsehen oder Ähnliches. Ein paar von Euch sind vielleicht auch durch unsere Fastenzeit-SMS-Aktion dazu angeregt worden, in der Fastenzeit bewusst etwas Gutes für ihre Mitmenschen und die Umwelt zu tun. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die an der Aktion teilgenommen haben. Über ein kurzes Feedback zur Aktion würden wir uns sehr freuen. Schickt einfach eine kurze Mail an: dl@kolping-ac.de. Auch weitere Rückmeldungen, Fragen und Anregungen sind uns sehr willkommen.

In dieser Ausgabe des Youthletters erwarten Euch unter anderem Berichte von der diesjährigen Diözesankonferenz und den gefassten Beschlüssen zur Umsetzung unseres Jahresmottos. Zur
Weiterverbreitung des Mottos haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen – Ihr dürft gespannt sein. Wie in jeder Ausgabe berichten wir kurz von den gelaufenen Veranstaltungen und Aktionen und informieren Euch über die Veranstaltungshighlights der kommenden 2 Monate.

2014-02 Youthletter

Youthletter 01/2014

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Kolpingjugend, pünktlich zum Jahresanfang erscheint die erste Ausgabe des Youthletter 2014. Als Diözesanleitung der Kolpingjugend, möchten wir euch und euren Familien ein glückliches und gesegnetes neues Jahr wünschen. Wir freuen uns sehr auf ein weiteres Jahr voller guter Zusammenarbeit mit euch und auf viele spannende Projekte und Aktionen.
Übe dich auf gut Glück in Freundlichkeit und schaffe Gutes ohne tieferen Zweck“ – dieser Satz ist zumindest all denjenigen unter euch, die an unsere SMS-Aktion Zwischenfunken teilgenommen haben, schon einmal begegnet. Doch was hat es damit auf sich? Nach einem Morgenimpuls bei der DAKDL-Klausur im Oktober 2013 haben wir beschlossen, diesen Satz zum Jahresmotto von DL und DAK zu machen. Es bedeutet für uns, das wir alles, von dem wir meinen es soll auf der Welt mehr davon geben, künftig einfach auf gut Glück tun wollen. Wie wir das machen wollen und welche konkreten Aktionen wir schon geplant haben werdet ihr Anfang Februar von uns erfahren. Ihr dürft gespannt sein. Inwieweit unser persönliches Jahresmotto noch weitere Kreise in der Kolpingjugend DV Aachen zieht, wird sich auf der diesjährigen Diözesankonferenz entscheiden.

Was wir auf der Diözesankonferenz noch so machen und warum man als Vertreter der Kolpingjugend unbedingt an der DiKo teilnehmen sollte, könnt ihr in dieser Ausgabe des Youthletter nachlesen. Außerdem informieren wir euch über wichtige Termine und berichten vom Jahresanfangstreffen der DV-Teams.

Nun wünschen wir euch viel Spaß beim Lesen!
Eure Diözesanleitung, Angela, Iris und Steffi

2014-01 Youthletter

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