Männerwochenende 2017 – Jede Zelle meines Körpers ist glücklich

ACHTUNG: Dieser Text kann zu akuten Ohrwürmern führen!

 

Vom 25. bis 27. August fand das diesjährige Männerwochenende statt. Michael Germes berichtet:

„Jede Zelle meines Körpers ist glücklich!“ 

Eine merkwürdige Überschrift für den Bericht über das Männerwochenende, denkt ihr? Na dann fragt mal die Teilnehmer! Aber von vorne:

Am Freitag trafen sich einige wenige Teilnehmer bereits um 10 Uhr in Rheydt, um Zelte und weiteres benötigtes Material zu verladen und nach Monschau-Widdau zu bringen. Kurz vor 13 Uhr traf die Vorhut auf dem Campingplatz ein. Nach einer kleinen Erfrischung und dem Anzünden des Lagerfeuers ging es ans Aufbauen der Zelte. Schnell stellte sich heraus, dass wir beim Packen des Materials wohl das eine oder andere Teil vergessen hatten. Dies tat der Sache aber keinen Abbruch und so wurde kurzerhand ein bisschen umorganisiert und wir konnten unser viertes Männerwochenende starten. Insgesamt 22 Männer (es gab leider 3 kurzfristige Absagen) füllten das Lager nach und nach mit immer mehr Leben.

Während das Bier in der Rur gekühlt wurde, wurde das Feuer nach und nach größer und die Stimmung immer besser. Da konnte auch der Regen, der uns ab und zu ärgern wollte, nichts gegen tun.

Nach der Einrichtung der Schlafplätze und einer kurzen Begrüßung mit Verteilung der Feuerwache, wurde das mitgebrachte Grillgut gegart und am Feuer gegessen. Nach einem guten Essen darf ein Absacker nicht fehlen. Noch sehr lange saßen wir an diesem Abend am Feuer, quatschten und hatten viel Spaß. An diesem Abend wurde angeblich auch das erste Mal vernommen, dass Marc anfing zu singen: „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Zelle meines Körpers ist gut drauf. Jede Zelle, an jeder Stelle, jede Zelle ist gut drauf!“

Irgendwann hat in dieser Nacht von Freitag auf Samstag jeder seinen Weg ins Bett gefunden und die ersten Frühaufsteher waren schon lange vor dem Frühstück wieder wach und saßen an der Feuerstelle. Da das gemeinsame Frühstück erst für 10 Uhr angesetzt war, wurde zumindest schon einmal Kaffee gekocht, der kaum kräftig genug sein konnte. Als der Kaffee trinkbereit und die ersten Becher gefüllt waren, war es abzusehen: Blauer Himmel und Sonnenschein sollten den Samstag zu einem schönen Sommertag machen. Als dann die frischen Brötchen geholt, der Tisch gedeckt und das herzhafte Rührei angebraten waren, war  die Stimmung schon wieder ausgelassen und noch beim ersten Kaffee sang Marc: „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich…“. Jetzt sangen bereits die ersten weiteren Teilnehmer mit.

Nach dem Frühstück vertrieben sich alle Teilnehmer die Zeit. Während ein Teil der Gruppe mit Flunkyball begann, begaben sich andere noch ins Waschhaus für einen ausgedehnten Duschgang oder setzten sich ans Feuer und testeten, ob Bier auch direkt nach dem Frühstück schmeckt. Ein paar Teilnehmer zogen sich die Badehose an und bauten im Fluss einen Staudamm, damit das Bier im Fluss besser gekühlt wurde.

Gegen 14 Uhr wurde dann die ganze Gruppe zusammen gerufen und wir versammelten uns an den Bierzeltgarnituren, die noch vom Frühstück zusammen standen. Das „Tasting“ stand an. Ging es in den Vorjahren noch um Whiskey, Tequila und Rum, so gab es in diesem Jahr Gin.

Ein Gin-Tasting ist aber mehr, als die einzelnen Sorten nur zu probieren. Vielmehr gibt es einen Vortrag über Herkunft, Produktion, Mischungen, Preise und weiteres. Dazu darf dann natürlich auch probiert werden. Und sicher könnt ihr euch denken, was Marc gesungen hat? Richtig! „Jede Zelle meines Körpers ist glücklich….“. Nach dem kurzen, aber interessanten Vortrag über Gin (vielen Dank Younes!) und einigen Tests, verteilte sich die Gruppe ein wenig über den Platz. Ein paar blieben quatschten noch und testeten weiter den Gin oder beschäftigten sich mit anderen Dingen. Der größte Teil jedoch begab sich zum Baumstumpf, um das mittlerweile obligatorische Nagelspiel durchzuführen. Während auf der einen Seite interessante und lustige Gespräche stattfanden, war das Gelächter am Baumstumpf kaum zu überhören und zeugte von einer super Stimmung. Eine Bereicherung in der Gruppe waren definitiv unsere Teilnehmer mit marokkanischen, aramäischen und albanischen Wurzeln. Tja und bei Marc war wieder jede Zelle seines Körpers glücklich.

Während noch die letzten Nägel in den Baumstumpf getrieben wurden, starteten bereits die Vorbereitungen für die Burger. Immerhin warteten 7 kg Gehacktes darauf, zu Burgern verarbeitet zu werden. Mit den Zutaten für die sonstige Belegung der Hamburger-Brötchen wurde nicht gegeizt: Frischer Eisbergsalat, Tomaten, Gurken, Röstzwiebeln, rohe Zwiebeln, Cheddar, Gouda, frisch gerösteter Bacon, diverse Saucen und Gewürze sorgten letztendlich für immer wieder neue, individuelle Zusammenstellungen von Burgern und diese wurden, wenn das Fleisch frisch und heiß vom Grill auf die Brötchen kam, schnell verschlungen. Und da Marc etwas zu essen bekommen hatte, war natürlich schon wieder jede Zelle seines Körpers glücklich.

Nach einem gemeinsamen Besuch in der Gaststätte Grünental wurde es recht schnell dämmrig, das Feuer wieder etwas größer und die Stimmung äußerst heiter. Nachdem Marcs Zellen bereits mindestens schon 10 Mal wieder glücklich waren (und er schon einige Mitsinger hatte), versuchte er uns die Geschichte über einen alten Mann zu erzählen. Er kam jedoch nicht weit, denn es wurde schnell gefachsimpelt, ob er das nun gesagt hat oder nicht, wer es denn nun gesagt hat, ob es nur gedacht war oder gemacht und ob darüber jemand gelacht hat. Dies führte zu wunderschönen, albernen Gesprächen, die nur von Marcs glücklichen Zellen und rezitierten Gedichten am Lagerfeuer unterbrochen wurden. Zu späterer Stunde erfolgte der Versuch, diesen Ohrwurm von den Zellen zu vertreiben und vorübergehend setzte sich „Mich hat ein Engel geküsst“ durch. Aber auch „Über den Wolken“ und „Am Tag als Conny Kramer starb“ wurden zumindest einmal eingebracht. Auch die Geschichte vom „Baumreiber“ ist noch eine Erwähnung wert und die Diskussion um die Brennstäbe von Tihange 1 und 2. Wer letztendlich in dieser Nacht nicht mit glücklichen Zellen schlafen gegangen ist, der ist es selbst schuld.

 

Die Nacht zum Sonntag war für einige Teilnehmer kurz. Auf Grund anderer Verpflichtungen hatten sich einige Teilnehmer bereits sehr früh auf den Weg nach Hause gemacht, so dass die Truppe für die Abbauarbeiten schon ganz schön geschrumpft war. Nach dem sonntäglichen Frühstück war dann das Säubern der Zelte und der weiteren Materialien sowie des Geländes angesagt.

Wie auch in den letzten Jahren ist die Stimmung am Sonntagmorgen immer ein bisschen gedrückt, weil jeder weiß, dass das Männerwochenende nun fast vorbei ist. Marcs Versuch, mit dem Lied der glücklichen Zellen die Stimmung aufzuheitern, glückte zwar zum Teil, aber es konnte nicht darüber hinweg täuschen, dass nun eigentlich nur noch der „unangenehme“ Teil des Wochenendes wartete.

Aufgrund der hohen Feuchtigkeit auf dem Zeltplatz hatten wir Mühe, die Zelte zu trocknen und es dauerte länger als gedacht. Trotzdem waren wir um 12 Uhr mit allem fertig und der Anhänger war gepackt, als der Platzwart zur Abnahme kam.

Ein sehr schönes, lustiges, verrücktes, musikalisches, unterhaltsames und naturnahes Wochenende ging zu Ende. Nächstes Jahr treffen wir uns alle wieder und dann sind sicher alle Zellen meines Körpers wieder glücklich!

 

 

 

Von KoBie, vor

KoBie auf großer Tour

Im Rahmen des Pfingstzeltlagers 2017 hat die AG Schwerpunkt ein Chaosspiel auf dem Zeltplatz veranstaltet.
In drei Altersgruppen haben die Teilnehmenden zu internationaler, ökologischer und sozialer Gerechtigkeit Zettel mit dazu passenden Begriffen gesucht und spannende Aufgaben gelöst, zum Beispiel geschätzt, wie viel Müll ein Mensch verursacht und überlegt, was Gerechtigkeit eigentlich ist. Was bei letzterem rausgekommen ist, werden wir nach und nach hier und auf facebook zeigen.

Mit dem Pfingstzeltlager ist auch der Startschuss für KoBie auf großer Tour gefallen, wo wir euch alle Aktionen von uns und unseren Kolpingjugenden zu „stark füreinander – fair miteinander“ vorstellen.

Meuterei auf der Kolping – wir kapern Pfingsten!

Pfingstzeltlager 2017

Du wolltest schon immer mal ein richtiger Pirat sein und spannende Abenteuer erleben? Dann komm mit uns ins Pfingstzeltlager!

Vom 02. Juni bis zum 05. Juni fahren wir wieder auf den Zeltplatz Finkenheide im Kreis Düren und freuen uns, wenn Du dabei bist. Wenn Du Dich anmelden möchtest, setze Dich mit Deinem Gruppenleiter vor Ort in Verbindung, falls es den nicht gibt, melde Dich im Jugendbüro!

Hier findest Du die Flyer:

Postkarte

Flyer

Männerwochenende 2016 – so war’s!

DV-Männerwochenende 2016 in Monschau-Widdau

Männer unter sich: Feuer, Fleisch und Bier

 Von Michael Germes

 

Zum dritten Mal fand am Wochenende 26. – 28. August 2016 das Männerwochenende statt. Veranstalter war wie immer die DV-Kolpingjugend. Anscheinend fiel das letzte Augustwochenende für einige Interessierte nicht so gut, so dass sich letztendlich nur 15 Männer anmeldeten. 14 fanden schließlich den Weg nach Monschau-Widdau auf den Campingplatz, auf dem wir schon im ersten Jahr unser Treffen hatten.

Die etwas geringere Anzahl an Teilnehmern tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Teile des Orgateams machten sich denn auch Freitagmorgen auf den Weg, um in Mönchengladbach die Ausrüstung abzuholen und einzuladen. Bei dem äußerst warmen Wetter war dies eine schweißtreibende Angelegenheit. Von dort aus ging es dann direkt zum Zeltplatz, wo das Material ausgeladen wurde. Nach und nach gesellten sich immer mehr Leute des Orgateams bzw. der Teilnehmer dazu und so gestaltete sich der Aufbau nicht allzu schwer. Beim Aufbau der Zelte stellten wir schnell fest, dass uns drei Stangen fehlten. Da wir aber platzmäßig mit einem großen Zelt schon ausreichend bedient waren, wurde einfach das zweite Schlafzelt gar nicht erst aufgebaut. So ist man dann auch schneller fertig mit dem Aufbau.

Zwischenzeitlich war das Lagerfeuer entzündet worden und die Bierkästen wurden im Fluß wunderbar gekühlt. Bei bestem Wetter ist ein flußgekühltes Bier am Lagerfeuer schon ein Highlight. Dazu noch etwas Fleisch auf den Grill und schon waren alle Männer hoch zufrieden. Bis tief in die Nacht wurde noch am Lagerfeuer das ein oder andere Bier getrunken und bekannte und weniger bekannte Lieder gesungen.

Am nächsten Morgen gab es frische Brötchen, Aufschnitt, Käse, frisches Rührei und heißen Kaffee. Diese Stärkung tat gut. Anschließend fuhren zwei Mitglieder des Orgateams los, um sich um unser Essen für den Tag zu kümmern. Während die meisten Teilnehmer das Geschirr spülten und die ersten Spiele (Wikinger-Schach) auspackten, wurde ein Kühlwagen der Firma Busch Buffet-Service in St. Tönis abgeholt. Gegen Mittag wurde der Wagen auf den Zeltplatz gefahren – Türen auf und Spanferkelgrill raus. Mit Holz wurde der Grill befeuert und in den 5 Stunden, die das Spanferkel zum garen brauchte, lief uns teilweise das Wasser im Mund zusammen. Vor dem Abendessen gab es aber auch noch den Bildungsteil. Younes vom Orgateam hatte entsprechende Informationen zusammengetragen und brachte uns bei, woraus Rum gemacht wird, welche verschiedenen Sorten es gibt und wie sie hergestellt werden. Auch woher die unterschiedlichen Aromen herkommen, wissen wir jetzt. Natürlich versteht sich von selbst, dass wir einige wenige Sorten Rum vor Ort hatten, um diese auch zu probieren. Kurze Zeit später wurde das Spanferkel angeschnitten und Kruste knackte wunderbar beim abschneiden. Insgesamt war die Portion für 14 Leute aber doch ein wenig viel.

 

Bei der Fortsetzung der Männerspiele (wie zum Beispiel Nägel in einen Baumstumpf hauen und ähnliches) ging der Abend bald in die Nacht über und alle fanden mehr oder weniger früh ihr Schlaflager. Nach einem guten Frühstück am nächsten Morgen, stand dann schon der Abbau auf dem Programm. Alle packten fleißig mit an und schon gegen 12:30 war der Zeltplatz geräumt.  Alle Teilnehmer waren bei der Abschlussrunde derselben Meinung: Nächstes Jahr ganz bestimmt wieder!!!

 

Mit dem Ausladen des Materials in Mönchengladbach und der Rückgabe des Kühlwagens mit dem Spanferkelgrill in St. Tönis, ging ein sehr, sehr schönes Männerwochenende  zu Ende!

 

Männer, ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr!

 

Pfingstzeltlager 2016

„Kolympia – dabei sein ist alles!“

Unter diesem Motto geht in diesem Jahr in das Pfingstzeltlager nach Rohren in der Eifel.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und ein spannendes Lager – die Anmeldung läuft! Bei Fragen meldet Euch gerne im Jugendbüro!

 

Den Anmeldeflyer findet Ihr hier:

2016-02-10 Flyer

Jugend-Ferienlager 2015 in Italien

Lust auf Sonne, Italien und tolle Menschen? 

Vom 16.07. bis 28.07.2015 wird das Ferienlager für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren angeboten, an die italienische Adria in die Nähe von Venedig führen und ca. 470 – 480 Euro kosten.

Wir werden spannende Menschen treffen, atemberaubende Landschaften, neue Städte und Kulturen. Auf dem Programm stehen: Sommer, Strand und Meer, baden, faulenzen, sonnen, lesen, Beachvolleyball, Wasserschlachten, Sandburgen, Mountainbiking und natürlich Ausflüge nach Venedig und andere italienische Städte…

Mehr Infos unter www.kolping-grefrath.de

Garage Pfingsten

Chaos in Pfingstmaterial-Garage behoben

Im Anschluss an das Pfingstzeltlager-Mitarbeiter-Nachtreffen hat die Gesamtleitung am vergangenen Wochenende mit fleißiger Unterstützung einiger Mitarbeiter die Garage entrümpelt, gesäubert, sortiert und geordnet. Nächstes Jahr können wir das umfangreiche Material für das Pfingstzeltlager also schnell finden und direkt einpacken. Das Ergebnis kann sich doch wirklich sehen lassen, oder?!?

Pfingstzeltlager GL 2015

Die neue Pfingsten-Gesamtleitung startet durch!

An diesem Wochenende hat sich die neue Gesamtleitung (Christina, Barbara, Miriam und Conny) für das Pfingstzeltlager getroffen, um mit den ersten Planungen für Pfingsten 2015 zu starten. Das Motto für das neue Jahr ist beschlossen, wird aber strengstes geheim gehalten! Zu Beginn des neuen Jahres starten wir dann auf der Homepage und bei Facebook mit einem Rätsel. Wer es schafft, hier das Motto als erstes zu erraten, bekommt im Zeltlager ein super Preis von uns.

Die Mitarbeiter dürfen natürlich auch fleißig mit raten 😉

Pfingstzeltlager 2014 „Ritterspiele auf Burg Kolping“

Unter dem Motto „Ritterspiele auf Burg Kolping“ ging es auch dieses Jahr wieder mit rund 170 Leuten nach Monschau-Rohren in die Eifel. Um zusammen mit dem Gaukler und seiner kleinen Schwester das Lächeln von Prinzessin Sieglinde wieder zu finden und zu befreien, mussten wir den schwarzen Gruselwald durchqueren. Zur Vorbereitung ging es ins Trainingslager, indem wir alles lernten, was wir brauchten, um den Wald gemeinsam zu durchqueren. Zur Auswahl standen 12 verschiedene Workshops:

  • Töpfern,
  • Gaukler,
  • Ritterrüstung,
  • Seifen und Kräuter,
  • Mode und Schmuck,
  • Instrumente und Musik,
  • Papier und Stempel,
  • Essen und Brot backen,
  • königliche Berichterstatter,
  • Schlachtfeld,
  • Ritterschilde und
  • Alchemie.

Nach den Ritterturnieren, bei denen alle ihr Können unter Beweis stellen konnten und einem Rätsel, bei dem wir lernten, dass wenn man das Jahresmotto der Kolpingjugend: „Übe Dich auf gut Glück in Freundlichkeit und schaffe Gutes ohne tieferen Zweck!“ beherzigt, belohnt wird, ging es in den Wald. Dort lösten wir verschiedene Aufgaben und konnten sodas Lächeln der Prinzessin befreien.

Da der Gaukler durch die Belohnung des Königs nun ein reicher Mann und die Prinzessin so dankbar und glücklich darüber war, ihr Lachen zurückbekommen zu haben, wurde am Abend auf Burg Kolping bis tief in die Nacht Hochzeit gefeiert.

Sonniges Pfingstzeltlager in Mittelalter-Laune

Fast 200 Kinder, Jugendliche, Gruppenleiter und Mitarbeiter waren beim mittelalterliche Pfingstzeltlager „auf Burg Kolping“  dabei. Vier Tage voller Sonnenschein, die nur von einem kleinen Gewitter in der Nacht von Sonntag auf Montag und einem kurzen, aber heftigen Platzregen am Montag morgen unterbrochen wurden. (mehr …)

„Wir fahren nach Pfingsten…“

Kindermund tut Wahrheit kund und eigentlich ist es ja egal, dass wir auch in diesem Jahr wieder nach Monschau-Rohren fahren. Wichtig ist nur, dass „wieder Pfingstzeltlager ist“. In diesem Jahr wird sich alles um „Ritterspiele auf Burg Kolping“ drehen und die Mitarbeiter sind derzeit auf Hochtouren dabei, Aktionen, Mottolied und Spiele zu planen.
(mehr …)

40 Jahre Pfingstzeltlager – Das große Jubiläumsjahr

Unter dem Motto „40 Jahre Pfingstzeltlager – Der Kolpingzirkus lädt ein“ fuhren vom 17. bis zum 20. Mai 2013 über 130 Teilnehmer und gut 30 Mitarbeiter nach Monschau-Rohren in der Eifel. Dort erwartete uns am Freitagabend der Zirkusdirektor Roy und der Clown Peppo aus Las Vegas, die Zur Rettung ihres Zirkus dringend unsere Hilfe benötigten. Da die alten Zirkusmitarbeiter in die Jahre gekommen waren reichte das Programm nicht mehr aus um genügend Zuschauer zu begeistern. Um den Zirkus aus den roten Zahlen zu befreien waren wir alle gefordert. Nachdem wir abends im Wald waren um die Konkurrenten vom Horrorzirkus zu vertreiben startete am Samstagmorgen das große Trainingslager. In 10 verschiedenen Workshops wurden die große Jubiläumsshow am Sonntagabend vorbereitet und alle trainierten hart um ein perfektes Programm zu liefern. Zur Auswahl standen die Workshops:  Jonglage, Zirkusdirektoren, Clowns, Tiershow, Ballonkunst, Akrobatik, Tanzen, Kostüme, Zirkusreporter und Zauberei. Am Sonntag standen die Generalproben in den Workshops auf dem Programm und nach der Lagerolympiade machten sich alle bereit für die große Zirkusshow. Als kleine Überraschung  wurden vor Beginn der Vorstellung passend zum 40. Jubiläum des Lagers orange Kolping-Luftballons steigen gelassen. Der Teilnehmer dessen Luftballon am weitesten geflogen ist wird im nächsten Jahr die Fahrt in das Lager geschenkt bekommen. Bei der großen Zirkusshow zeigten alle Teilnehmer was sie gelernt hatten, zur Verpflegung gab es während des Programmes Zuckerwatte und Popcorn. Da wir am Montag mit dem Wetter nicht soviel Glück hatten fiel der Ausflug zur Bobbahn dieses Jahr leider sprichwörtlich ins Wasser. Nach einer Spiele- und Reflexionsrunde in den Workshops, der großen Verabschiedung und einem leckeren Mittagessen, wurden die Zelte abgebaut und die Heimreise angetreten. Es war wieder einmal ein supertolles Pfingszeltlager. Wir freuen uns alle schon auf das nächste Jahr und hoffen ihr seid wieder mit dabei!

Pfingstzeltlager 2012

Es war mal wieder Pfingsten. Wir hatten es wunderschön, weil wir mal wieder in Monschau-Rohren waren. Es war mal wieder großartig! In diesem Jahr haben wir mit einem Workshop von Hobby-Imker besonders viele Kinder glücklich gemacht. Wer erst Bienen anfassen kann ohne gestochen zu werden und anschließend sogar den leckersten und frischesten Honig der Welt direkt aus der Wabe schlecken kann, der hat einfach ein tolles Pfingstzeltlager erlebt. Aber schaut Euch die Bilder selber an:

 

Wenn ihr schon Lust auf Pfingsten im nächsten Jahr habt, meldet Euch bei uns 🙂

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